Ohne Chemie geht es nicht

Das tut München gegen Ameisen-Plage auf Spielplätzen

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Die Ameisen müssen weg, deshalb lässt München in den Sommermonaten seine betroffenen Spiel- und Sportplätzen mit einem dafür zugelassenen chemischen Präparat bearbeiten.

München - Ameisenstraßen auf Klettergerüsten und Rutschen - eine eklige Vorstellung. München hat daher mehrere Spiel- und Sportplätze gesperrt. Und so will die Stadt die Plage bekämpfen.

Die Ameisen müssen weg, deshalb lässt München in den Sommermonaten seine betroffenen Spiel- und Sportplätzen mit einem dafür zugelassenen chemischen Präparat bearbeiten. Ein unabhängiger Sachverständiger überwache diese Arbeit.

Die betroffenen Plätze müssten dann vorsorglich für bis zu drei Tage gesperrt werden. Das Baureferat informiere die Besucher mit Plakaten und bittet Eltern, ihre Kinder nicht dort spielen zu lassen.

Abhängig vom Wetter beginnen die Arbeiten am Freitag, 31. Juli, auf diesen Spielplätzen: Friedenspromenade, Feldbergstraße 89, Marianne- Plehn-Straße 69, Posener Straße 2, Reitmorstraße 39, Kirchenstraße 22, Hofangerstraße 162, Gustav-Heinemann-Ring 24, Teutoburger Straße 8, Dreimühlenstraße 40, Blutenburg- und Marsstraße, Fallmerayerstraße 2, Angererstraße 19, Angererstraße 21, Hengelerstraße 4, Christoph-von-Gluck-Platz, Bauernfeindstraße 30, Werner-Egk-Bogen 33, Hugo-Wolf-Straße 66, Neuherbergstraße 92, Reichenaustraße 14 und Ubostraße 23.

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