Debatte über die "Oide Wiesn"

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Der historische Teil 2010 war ein Erfolg

München - Über Fragen rund um die Neuauflage der historischen Jubiläumswiesn hat es am Dienstag im Rathaus seitens der CSU eine hitzige Debatte gegeben.

Ist "Oide Wiesn" die geeignete Bezeichnung für eine kleinere Neuauflage des historischen Oktoberfestteils der Jubiläumswiesn?Wäre diese Veranstaltung eine Konkurrenz für die richtige Wiesn? Über solche Fragen von Seiten der CSU wurde am Dienstag im Rathaus fast erbittert gestritten – überraschend, denn schließlich hatten sowohl SPD als auch CSU eine Fortführung nach der gelungenen Premiere gefordert. Eigentlich sind querbeet alle dafür.

Für Wirtschaftsreferent Dieter Reiter war die hitzige Debatte der Beweis dafür, „dass auch ohne Alkohol eine ausgelassene Stimmung möglich ist“, wie er trocken bemerkte. Ein Beschluss über die „oide oder wie immer sie heißt Wiesn“ (so der für Sicherheit zuständige KVR-Referent Wilfried Blume-Beyerle) wird erst nächste Woche im Plenum gefasst. Geplant ist ein Bierzelt mit 5000 Sitzplätzen plus 2500 draußen, ein Herzkasperl-Veranstaltungszelt, drei Karussells. Einig waren sich alle, dass die Standorte der der Kassen geändert werden müssten.

tz

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