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Definitiv kein Puff in Ramersdorf

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München - Der umstrittene Bau eines Groß-Bordells in Ramersdorf war nun auch Thema im Münchner Stadtrat. Die CSU stellte eine Anfrage, wie das Planungsreferat bei dem Bau in der Aschauer Straße verfahren will.

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Das Ergebnis: Es wird kein Puff geben, da der Bauantrag als „negativ gesehen wird“. Vor allem durch den 24-Stunden-Betrieb entstehe eine „unzumutbare Belästigung“ an Lärm für die Umgebung, so die Begründung der Stadtbaurätin Elisabeth Merk. Zur Erinnerung: Ein Unternehmen wollte in dem Bürokomplex ein Puff einrichten – und das obwohl sich nur ein paar Meter weiter eine Kindertagesstätte befindet. Viele Anwohner hatten sich gegen die Pläne vehement zur Wehr gesetzt.

tz

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