„Viel Spaß beim Rumärgern“

DHL-Bote in München sorgt mit unfassbarer Aktion für Empörung - Betroffener meldet sich mit trauriger Nachricht

Ein DHL-Bote in München hinterließ diesen Zettel.
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Ein DHL-Bote in München hinterließ diesen Zettel.

DHL-Pakete bestellen und pünktlich erhalten? Eigentlich nichts allzu Besonderes. Ein Münchner machte jetzt jedoch eine Erfahrung, die so wohl erst wenige gemacht haben dürften.

München - Durch die Corona-Krise zog das Geschäft noch einmal so richtig an. In Deutschland und auf der ganzen Welt ist das Bestellen von Sachen im Internet zur neuen Normalität geworden. Bequem in den eigenen vier Wänden angeklickt, kommt wenige Tage später das gekaufte Päckchen zu Hause an. Dass die „neue Normalität“ auch Schattenseiten hat, zeigt sich nicht zuletzt in München, wo das Laden-Sterben in der Innenstadt immer häufiger wird. Ein Münchner teilte jetzt jedoch ein Erlebnis, das viele Online-Besteller wohl irritieren wird.

DHL-Bote mit unverschämter Aktion: Münchner ist entsetzt

Doch was ist zu sehen? Der User, der das Bild auf der beliebten Plattform „Jodel“ teilte, zeigt seinen Zustellungsschein. Normalerweise notieren Boten und Botinnen hier die Information, wo sie das Paket hinterlegt haben, sollte der oder die Bestellerin zu Hause nicht anzutreffen sein. In diesem Fall liest man jedoch lediglich ein großgeschriebenes „Mülltone“. Abgesehen davon, dass das Wort nicht richtig geschrieben ist (ein „n“ am Ende fehlt), löst das Bild per se mindestens Irritationen aus. Das spiegelt sich auch in den Kommentaren. Hat der Bote das Paket also mutmaßlich das auszuliefernde Paket einfach in die Tonne geschmissen?

München: DHL-Bote schockt mit unfassbarem Verhalten - „Viel Spaß beim Rumärgern“

„Ich sag es immer wieder: Alles an Packstationen liefern lassen“, rät ein User etwa in den Kommentaren. Andere raten dringend dazu auf, den Fall bei der DHL zu melden. „Viel Spaß beim Rumärgern mit der DHL. Wird ewig dauern, bis ihr Ersatz bekommt“, so ein weiterer Kommentator. Schließlich meldet sich auch die Quelle des Fotos zu Wort und erklärt, wie traurig er über die Nicht-Zustellung ist: „Wir haben gar nichts bestellt, die Mama meiner Freundin hat ihr was zum Studienbeginn geschickt.“

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Bleibt nur zu hoffen, dass die betroffene Person schnell Ersatz findet. Übrigens: Ein ICE-Reisender kann auf der Anzeigentafel seinen Augen kaum trauen. Er teilt ein Foto auf Jodel und sorgt damit für Lacher und Sprüche in der Community.

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