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Heinrich-Heine-Grotte im Finanzgarten

Dichter-Denkmal erstrahlt in neuem Glanz

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Der Brunnen fließt, und es gibt Licht.

München - Die Heinrich-Heine-Grotte im Finanzgarten erstrahlt in neuem Glanz – und zwar buchstäblich.

Der Arbeitskreis Öffentliches Grün des Münchner Forums hatte sich für eine Beleuchtung des Denkmals eingesetzt. Zudem ist nun auch wieder der Brunnen in Betrieb! Die Grotte mit der Nymphe erinnert an den Dichter Heinrich Heine, der von 1827 bis 1828 in München lebte.

Vor einer Weile bereits hatte das Denkmal im Dichtergarten zwischen Hofgarten und Von-­der-Tann­-Straße für Diskussionen im zuständigen Bezirksausschuss (BA) Maxvorstadt gesorgt. Die Viertelpolitiker fanden die Installation eines verdienstvollen Dichters unwürdig und zudem unverständlich, zeigt es doch nicht Heine selbst.

Tatsächlich handelt es sich dabei um ein Werk des Bildhauers Toni Stadler (1888 bis 1982). Der hatte die Nymphe geschaffen: zu Ehren von Heinrich Heine. 

S. Karowski

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