Die Stadt putzt sich raus

Diese fünf Plätze in München bekommen eine Schönheitskur

München, Veränderung, Stadt
1 von 10
Die Parkplätze rund um die Kirche St. Paul sind ein Ärgernis, denn dadurch verringern sich die Aufenthaltsflächen insbesondere vor den Eingängen der Kirche. Durch die willkürlich erscheinende Begrünung ist die Kirche mit ihren Zugängen kaum erkennbar. Die Bürger wünschen sich besonders eine neue Westseite. .
München, Veränderung, Stadt
2 von 10
Gleichwohl wird auch auf den Bedarf an Stellplätzen für die Anlieger verwiesen. Eine mögliche Einbahnregelung soll untersucht werden. Vor dem Hauptportal soll eine größere Fläche geschaffen werden, im Osten ein Ort für einen Markt
München, Veränderung, Stadt
3 von 10
Der Willibaldplatz hat das Problem, dass es dort ­Trambahnwendeschleife, Busspur, Taxiplätze und Pkw-Stellflächen gibt. Die Aufenthaltsqualität leidet darunter.
München, Veränderung, Stadt
4 von 10
Als Potenzial für eine Neugestaltung wird die mögliche Umwandlung des südlichen Fahrbahnastes in eine Fußgängerzone ausgemacht. Damit und mit einer möglichen grünen Zone im Bereich der Tramwendeanlage besteht am meisten Potenzial, den Platz aufzuwerten. Dadurch müssten aber Parkplätze wegfallen.
München, Veränderung, Stadt
5 von 10
Vor der Kirche St. Quirin in Aubing soll Aufenthaltsqualität geschaffen werden. Der besondere Ort – auch als Querungspunkt zwischen dem historischen Dorfkern und dem Weg zum S-Bahnhof über die Ubostraße – soll betont werden.
München, Veränderung, Stadt
6 von 10
Die Bürger wünschen sich eine bessere Querung über den bereits bestehenden Zebrastreifen. Befürwortet wurde zudem eine Umgestaltung des Einmündungsbereiches der Ubo- in die Altostraße. Zudem könnte der Giglweg aufgewertet werden. Das sahen die Bürger ­jedoch als nicht dringlich an.
München, Veränderung, Stadt
7 von 10
Das Umfeld des Siegestors wird von Parkflächen dominiert, die zum Teil überdimensioniert sind. Die teils ­schmalen Geh- und ungünstig geführten Radwege entsprechen nicht der hohen Nutzerfrequenz. Es wird Potenzial verschenkt, zumal es sich beim Tor um ein Wahrzeichen der Stadt handelt.
München, Veränderung, Stadt
8 von 10
Mittels einer raumsparenderen Fahrbahnführung um das Siegestor und einer Umwandlung von Teilen der großen Parkplatzflächen könnte die bestehende Pappelallee der Ludwigstraße nach historischem Vorbild bis zu den Kopfbauten der Ludwig-Maximilians-Universität weitergeführt werden. Das wünschen sich die Bürger.

München - Das Frühjahr rückt näher – und auch die Stadt putzt sich raus! An mehreren Plätzen in München stehen Veränderungen an.

Dafür hatte der Bauausschuss bereits 2013 Grünes Licht gegeben. Eine Studie macht konkrete Vorschläge für Flächen am Siegestor, am St.-Pauls-Platz, am Willibaldplatz, am alten Aubinger Ortskern rund um Altostraße, Ubostraße und Giglweg sowie an der Lilienstraße vor dem Museum Lichtspiele.

Mit den Plänen marschierten Vertreter der Stadt in diverse Bürgerversammlungen. Die Zustimmung war gut, Änderungen, Vorschläge wurden angenommen. Ursprünglich sollten die Plätze noch vor der Winterpause 2015 dem Stadtrat zur Projektgenehmigung vorgelegt werden – Ausnahme: die beiden Areale in Aubing und vorm Museum, die gesondert untersucht werden sollten. Doch im Herbst 2015 hat die Stadtgestaltungskommission den Wunsch geäußert, dass ihr die Konzepte aller Plätze vorgelegt werden. Daher steht noch nicht fest, wann der Stadtrat entscheidet.

Was unter anderem bisher geplant ist, was Bürger sich wünschen, zeigt die tz in unserer Fotostrecke.

Sascha Karowski

Auch interessant

Meistgesehen

Großeinsatz nach Fund von Fliegerbombe: Teile von Obermenzing evakuiert
Großeinsatz nach Fund von Fliegerbombe: Teile von Obermenzing evakuiert
Stadt
7000 Frühaufsteher feiern beim Kocherlball
7000 Frühaufsteher feiern beim Kocherlball
Stadt
Unsere Bilder des Tages
Unsere Bilder des Tages

Kommentare