Prozess in München

Dieser Polizist verletzte das Dienstgeheimnis

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Kriminalhauptkommissar Herbert S. (l.) vor Gericht.

München - In München musste sich ein Kriminalhauptkommissar vor Gericht verantworten, weil er das Dienstgeheimnis verletzt hatte.

Weil seine Frau Margit ihn darum bat, überprüfte Kriminalhauptkommissar Herbert S. zweimal den Freund einer ihrer Kaufhausangestellten im Polizei-Computer – denn dieser hatte öfter teuren Schmuck bei Margit S. gekauft. Damit verletzte der Polizist das Dienstgeheimnis. Vor Gericht akzeptierte er gestern einen Strafbefehl über 4200 Euro. Frau Margit muss 1000 Euro zahlen.

tz

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