Cotton Club

Aus für Dinnershow: Köche wehren sich gegen Vorwurf

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Holger Stromberg (l.) und Stefan Marquard wehren sich gegen die Vorwürfe.

München - Nach dem Aus für die Dinnershow Cotton Club wehren sich die Köche gegen den Vorwurf des Veranstalters Matthias Hoffmann, schuld an der Pleite zu sein.

„Wir wurden von den Entwicklungen am 23. Dezember völlig überrollt und waren keineswegs in die Entscheidung um die vorzeitige und so abrupte Schließung involviert“, teilten die Star-Köche Holger Stromberg und Stefan Marquard am Samstag mit. Das berichtet der Münchner Merkur.

Die beiden Köche erklärten, dass sie selbst zu den Geschädigten zählen. Veranstalter Hoffmann behauptete, Stromberg und Marquard hätten nicht selbst gekocht und zudem zu wenig Zugkraft gehabt. Die Köche kontern: „Wir haben zu jedem Zeitpunkt unseren Part erfüllt. Wir waren in den vergangenen Wochen fast permanent vor Ort, hatten tollen Zuspruch.“

Noch unklar ist, ob auch die Stadtwerke München finanzielle Einbußen haben. Die SWM hatten der Cotton Club GmbH das Ungererbad vermietet.

BST

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