Chaos an der Donnersbergerbrücke

Die schlimmste Baustelle Münchens

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Zwei Spuren sind in jede Richtung frei, daneben jede Menge Schilder: Bis zum September will das Baureferat die Donnersbergerbrücke wieder auf Vordermann bringen.

München - Die schlimmste Baustelle in München? Für Josef Maurus, Verkehrsexperte vom ADAC Südbayern ist klar: "Das ist momentan die Donnersbergerbrücke."

Maurus präzisiert: "Hier stockt der Verkehr entweder, oder er steht ganz." Das Baureferat erneuert hier den Übergang und die Fahrbahnen im westlichen Teil der Brücke. Das große Stau-Chaos blieb Am Montag am ersten Tag nach den Osterferien zum Glück aber aus.

Bereits im vergangenen Jahr hat die Stadt die östliche Hälfte der Donnersbergerbrücke saniert. „Aktuell werden die Asphaltbeläge der Fahrbahnen bzw. die Beton- und Asphaltaufbauten der Gehwege im Bereich der Übergangskonstruktionen der Fahrbahn abgetragen und die Brückenabdichtung entfernt“, sagt Gabriele Barth vom Baureferat. „Danach werden die stählernen Übergangskonstruktionen durch Höchstdruckwasserstrahlen freigelegt. Im Anschluss werden nach umfangreichen Betonsanierungsarbeiten die Übergangskonstruktionen ausgetauscht. Außerdem finden unter der Brücke Instandsetzungsarbeiten statt.“

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Bis Mitte September 2013 sollen zwischen Landshuter-Allee-Tunnel und Trappentreutunnel in jeder Fahrtrichtung je zwei Spuren frei bleiben. Die linke Fahrspur in Fahrtrichtung Süden ist auf die östliche Brückenhälfte verlegt – auf den Rampen von der Arnulf- und zur Landsberger Straße bleibt je eine Fahrspur frei. Wichtig: Höchstgeschwindigkeit im Baustellenbereich ist 40 km/h.

THI

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