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Drama im Zoo: Elefanten-Mama kümmert sich nicht ihr Baby

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München - Arme "Jamuna": Die Mutter des Elefanten-Babys im Tierpark Hellabrunn will das Kleine nicht säugen. Immer wieder hat sie ihr Baby mit dem Rüssel weggestoßen.

Erst am 21. Dezember war Jamuna auf die Welt gekommen. Es war die erste Elefanten-Geburt seit 66 Jahren im Münchner Zoo. Doch die ersten Tage der Kleinen sind traurig: Inzwischen haben die Pfleger die Ammenrolle übernehmen müssen. Die 20 Jahre alte Elefantenkuh Panang ist von der Geburt sehr geschafft, die aufgeweckte Jamuna überfordert sie. Als ihr das Säugen weh tat, stieß die 20 Jahre alte Kuh ihr Baby immer wieder mit dem Rüssel weg.

„Man kann sagen, dass Panang Depressionen hat“, sagt Schwarzer. „Sie kümmert sich nicht richtig um ihr Junges.“ Panang und Jamua seien im Elefantenhaus zwar weiter in Kontakt, wenn sie das wollten. „Es wird aber ziemlich sicher so sein, dass die Pfleger ihr auch künftig zu trinken geben“, vermutet Schwarzer. Alle zwei Stunden bekommt Jamuna ein Fläschchen mit Milch. „Die Pfleger liebt sie brutal“, berichtet Schwarzer.

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