Dreiste Wahrsagerin: Nur Bargeld kann Fluch besiegen

München - Schlechte Karten hatte eine 19-jährige "Wahrsagerin" aus Österreich. Die Taschendiebfahnder der Polizei beobachteten die Hellseherin bei ihren miesen Machenschaften in der Münchner Fußgängerzone.

Zufällig beobachteten Polizisten der Abteilung Taschendiebfahndung, wie die 19 Jahre alte Österreicherin in der Münchner Fußgängerzone immer wieder weibliche Personen ansprach, um diesen die Zukunft vorauszusagen.

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Eine 37-jährige Kosmetikerin aus Deggendorf ließ sich schließlich von der „Wahrsagerin“ in einem Cafe nahe dem Marienplatz die Zukunft mittels Kartenlegen voraussagen. Das Ergebnis: Ein Fluch soll auf der Kosmetikerin liegen, der nur durch Zahlung von Bargeld abgewendet werden könne. Daraufhin gab ihr die 37-Jährige ihr gesamtes Bargeld: 40 Euro. Die Österreicherin soll noch mehr Geld gefordert haben. Als sich die beiden Frauen getrennt hatten, nahmen die Polizisten die „Wahrsagerin“ fest.

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Rubriklistenbild: © dpa

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