The Drums im Ampere: Die Konzertkritik

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The Drums

München - Im Ampere lieferte die Band The Drums, was sie am besten kann: locker flockigen Beach-Pop, süße Melodien, dramatische Gesten.

Aufs Surfen verzichteten die Drums diesmal. Die weiblichen Fans mit ihren Jutebeuteln über der Schulter konnten noch so kreischen – ihren größten Hit Let’s Go Surfing spielte die Band aus Brooklyn nicht. Im Ampere lieferten Sänger Jonathan Pierce und seine Mitstreiter, was sie am besten können: locker flockigen Beach-Pop, süße Melodien, dramatische Gesten.

So wirkt Musik auf unseren Körper

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Das neue Album Portamento, das auf das durchschlagende The Drums folgte, ist erwachsener. Die Texte sind ernster, der Sound ist nicht unbedingt innovativ. Trotzdem: Für eine Stunde Spaß sorgen die Drums.

Dafür, dass der Abend in Erinnerung bleibt, sorgte ohnehin die Vorband: Zum zweiten Mal innerhalb von zwei Monaten kamen Cloud Control nach München: Die virtuosen Australier begeistern und berühren – auch ohne großen Hype.

Antonia Wille

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