The Drums im Ampere: Die Konzertkritik

+
The Drums

München - Im Ampere lieferte die Band The Drums, was sie am besten kann: locker flockigen Beach-Pop, süße Melodien, dramatische Gesten.

Aufs Surfen verzichteten die Drums diesmal. Die weiblichen Fans mit ihren Jutebeuteln über der Schulter konnten noch so kreischen – ihren größten Hit Let’s Go Surfing spielte die Band aus Brooklyn nicht. Im Ampere lieferten Sänger Jonathan Pierce und seine Mitstreiter, was sie am besten können: locker flockigen Beach-Pop, süße Melodien, dramatische Gesten.

So wirkt Musik auf unseren Körper

So wirkt Musik auf unseren Körper

Das neue Album Portamento, das auf das durchschlagende The Drums folgte, ist erwachsener. Die Texte sind ernster, der Sound ist nicht unbedingt innovativ. Trotzdem: Für eine Stunde Spaß sorgen die Drums.

Dafür, dass der Abend in Erinnerung bleibt, sorgte ohnehin die Vorband: Zum zweiten Mal innerhalb von zwei Monaten kamen Cloud Control nach München: Die virtuosen Australier begeistern und berühren – auch ohne großen Hype.

Antonia Wille

Auch interessant

Meistgelesen

Jetzt bestätigt: Dieser Flagship-Store kommt bald in die Innenstadt
Jetzt bestätigt: Dieser Flagship-Store kommt bald in die Innenstadt
Reiter und Herrmann verteidigen zweite Stammstrecke gegen 650 Gegner
Reiter und Herrmann verteidigen zweite Stammstrecke gegen 650 Gegner
Mit anonymem Brief: Unfassbare Katzen-Entführung in Haidhausen
Mit anonymem Brief: Unfassbare Katzen-Entführung in Haidhausen

Kommentare