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„Ich hasse Menschen“: E-Scooter aus München erhitzt Gemüter - Foto zeigt konkreten Grund

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Ein Frau aus München fährt mit einem E-Scooter durch den Englischen Garten.
Regelmäßig verursachen Münchner mit ihrem E-Scooter einen Unfall - teils kommt es zu erheblichen Schäden und Verletzungen. © imago images / Sven Simon

E-Scooter sind seit Jahren ein fester Bestandteil des Straßenverkehrs in Städten - so auch in München. Nicht selten sorgen sie jedoch für Ärger, wie ein Bild der App „Jodel“ nun wieder zeigt.

München - Sie wimmeln überall: E-Scooter. Auch in München sind sie kaum mehr aus dem Stadtbild wegzudenken. Die Flitzer, die von mittlerweile mehreren Anbietern angeboten werden, tummeln sich an jeder Ecke. Was für viele eine Bereicherung in Sachen Mobilität ist, ist vielen Menschen ein Dorn im Auge. So ließ bereits tz.de-Kolumnist Flaucherfranzl seinen Unmut jüngst freien Lauf - und formulierte gar eine gewagte Forderung. In München sorgte jetzt ein Bild für eine Welle des Entsetzens, das wohl die ärgerlichste Problematik rum um die Zweirad-Flitzer aufzeigt.

München: Foto zeigt E-Scooter-Problem - „Ich hasse Menschen“

„Ich hasse Menschen“ titulierte der anonyme Verfasser sein Bild, das er auf der beliebten Plattform „Jodel“ zum Besten gab. Doch was ist zu sehen? Der Schnappschuss ist wohl aus einem Auto gemacht worden, der Fahrer selbst hat das Foto wohl gemacht. Dann wird auch schnell klar, weshalb der Urheber derartig wütend zu sein scheint. Auf einer kleineren Straße - bei Dunkelheit - ist mitten auf dem Weg ein E-Scooter abgestellt. Zwar dürfte der Fahrer noch genug Platz haben, die Straße zu passieren, dennoch steht der Scooter eindeutig nicht-ordnungsgemäß inmitten der Fahrbahn.

Das Bild eines E-Scooters in München sorgt für erhitzte Gemüter.
Das Bild eines E-Scooters in München sorgt für erhitzte Gemüter. © Screenshot: Jodel

Foto aus München sorgt für Entsetzen: „Diese Dinger sind eine Plage“

Die offensichtliche Problematik - die nicht selten in München anzutreffen ist - erhitzt auch die Gemüter in der Kommentarspalte. Ein Kommentator gewinnt dem Ganzen gar etwas Gutes ab: „Find ich gut, dass sie jetzt auch auf den Straßen stehen, nicht nur auf den Rad- und Fußwegen. Vielleicht wird das Problem so bekannter.“ Ein anderer bleibt nicht ganz so sachlich: „Diese Dinger sind eine Plage.“ Insgesamt ist in den Kommentaren schnell zu sehen: Die Problematik rund um unsachlich abgestellte Zweiräder ist vielen Menschen ein Dorn im Auge - und das nicht erst seit kurzem.

Welche Regeln es beim Fahren von E-Scootern zu beachten gibt, gibt es hier noch einmal in einem Überblick. So viel vorweg: Sein Gefährt in der Isar abzustellen gehört jedenfalls nicht dazu.

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