Abgelaufenes Fleisch verkauft?

Ermittlungen ­gegen Kaufhof am Marienplatz

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Im anonymen Schreiben wurde behauptet, dass in der Filiale am Marienplatz argentinisches Entrecote verkauft wurde, dessen Mindesthaltbarkeits-Datum bereits überschritten sei

München - Ein anonymes Schreiben führte zu einem Ermittlungsverfahren gegen Mitarbeiter der Galeria Kaufhof am Marienplatz: Angeblich wurde argentinisches Fleisch verkauft, dessen Haltbarkeits-Datum überschritten sei.

Die Staatsanwaltschaft München I prüft derzeit, ob gegen das Lebensmittel-, Bedarfsgegenstände- und Futtermittelgesetzbuch verstoßen wurde. Im Schreiben wurde behauptet, dass in der Filiale am Marienplatz argentinisches Entrecote verkauft wurde, dessen Mindesthaltbarkeits-Datum bereits überschritten sei.

Ein Mitarbeiter habe zudem ausgeführt, dass das betreffende Nobel-Rindfleisch vor Ablauf des Mindesthaltbarkeits-Datums eingefroren wurde – und sich dadurch die Frist verlängert habe. Die Staatsanwaltschaft hat das Kreisverwaltungsreferat mit den Ermittlungen beauftragt. Ergebnisse liegen derzeit noch nicht vor.

tz

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