Eröffnung am 10. Oktober

So wird der SportScheck

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In der Öffnung über drei Etagen hängen bei der Eröffnung LED-Bildschirme

München - Endspurt! Die Bauarbeiten am Joseph-Pschorr-Haus gehen in die Schlussrunde. Denn am 10. Oktober eröffnen SportScheck, Mango und Forever 21 gleichzeitig ihre Läden.

Zurzeit veredeln die Mieter ihre Verkaufsflächen. SportScheck kann sich auf über 10 000 Quadratmetern austoben. Hauptattraktionen werden ein Dschungel-Innenhof und drei geschwungene LED-Wände, die sich über alle Etagen ziehen. Auf den Bildschirmen bekommt die Kundschaft Sportszenen und Ankündigungen für Veranstaltungen zu sehen.

Für die Verkaufsräume stand der Viktualienmarkt Modell: weite Flächen, die von Ständen unterbrochen werden. Bei SportScheck heißen die „Hubs“ und sind zum Beispiel mit Skischuhen, Fitness-Klamotten oder Skateboards gefüllt. Die neuesten Trikots des FC Bayern hängen in einer nachgebauten Kabine. „Der Kunde soll hier Dinge entdecken können“, sagt Geschäftsführer Stefan Herzog.

Boden und Wände sind in jedem Stockwerk anders gestaltet und passen zu den Abteilungen. Im ersten Stock spiegelt der Boden wie Wasser oder Eis. Hier werden im Winter Ski und im Sommer Surfbretter verkauft. An den Wänden des Outdoor-Bereichs hängen topografische Karten. Ihre neuen Kletterschuhe können Kunden in Zukunft an einem Boulder-Felsen testen. Außerdem werden im Laden regelmäßig Fitness-Stunden mit Trainer angeboten.

Der neue SportScheck ersetzt den bisherigen Laden in der Sendlinger Straße. Für die größere Fläche werden 30 zusätzliche Mitarbeiter eingestellt. Insgesamt arbeiten dort dann rund 150 Verkäufer.

bea

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