Erzdiözese legt ihren Missbrauchsbericht vor

München - Wie viele Priester sind seit 1945 durch Sex-Taten und Gewalt aufgefallen? Wie viele Übergriffe wurde vertuscht? Die Erzdiözese München und Freising will aufklären.

Die Erzdiözese München und Freising will zu diesen Fragen am kommenden Freitag einen 250-seitigen Missbrauchsbericht vorlegen. Kardinal Reinhard Marx und das Ordinariat hatten die unabhängige Anwaltskanzlei Westpfahl, Spilker, Wastl beauftragt.

Akten wurden durchforstet, schonungslos analysiert und bewertet. Generalvikar Peter Beer spricht von einem „Meilenstein“. Das Ziel sei es, Missbrauch und Vertuschung künftig zu verhindern.

dac.

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