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Experten fliegen nach Lukla

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Kathmandu - Die Telefone läuten und läuten. Kaum hat ein Mitarbeiter von „Hauser Exkursionen“ aufgelegt, ist der nächste Anrufer in der Leitung.

Im Pasinger Büro des Reiseveranstalters drehte sich auch am Donnerstag alles um den Flugzeugabsturz in Nepal – vor allem um die 12 deutschen Opfer, allesamt Hauser-Kunden. Darunter auch fünf Touristen aus Bayern. In Olching trauert ein Rentnerpaar um ihren Sohn Andreas B. (42) und dessen Frau Sabine (46).

Zwölf Deutsche sterben bei Flugzeug-Unglück in Nepal

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Das Paar aus dem Gärtnerplatzviertel kam bei dem Absturz ums Leben. Am Donnerstag ist auf dem Flughafen Lukla wieder Betrieb, und zwar ein regerer als sonst, weil die Leute nach der Sperre schnell in die Berge kommen wollten. Auch Experten des Bundeskriminalamts sind in Lukla eingetroffen. Sie sollen die verbrannten Leichen identifizieren.

Quelle: tz

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