1000 Euro Belohnung ausgesetzt

Mann brutal überfallen: Wer kennt diese Räuber?

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München - Ende Juni wurde ein Münchner (67) in Freimann Opfer zweier brutaler Räuber. Jetzt hat die Polizei Bilder einer Überwachungskamera freigegeben - die zeigen, dass die Räuber dem Mann aus der U-Bahn verfolgt hatten.

Wie die Polizei bereits am 30. Juni berichtete, war es am 27. Juni zu einem brutalen Raubdelikt in Freimann gekommen: Ein 67-jähriger Münchner fuhr nach einem Stadtbummel, bei dem er auch am Hauptbahnhof Geld abhob, mit der U-Bahnlinie U2 bis zur Haltestelle Am Hart. Von dort aus fuhr er mit dem Bus 171 in Richtung Kieferngarten und stieg an der Haltestelle Werner-Eck-Bogen aus. Von dort aus wollte er zu Fuß zu seiner Wohnung gehen.

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Als er sich im Durchgang zum Anwesen Werner-Eck-Bogen 4 befand, wurde er plötzlich von zwei bislang unbekannten Tätern mehrfach mit Fäusten ins Gesicht geschlagen und nachdem er am Boden lag, dort noch getreten. Einer der beiden Täter nahm ihm seine Umhängetasche weg. Darin befand sich neben Ausweispapieren ein höherer Bargeldbetrag. Mit der Beute flüchteten die beiden Täter unerkannt.

Eine Zeugin, die die Schläge und Tritte gesehen hatte, informierte die Polizei. Der Münchner musste wegen der Verletzungen, die er bei dem Überfall erlitten hatte, mehrere Tage stationär in einer Klinik behandelt werden.

Auswertungen von Kameras der MVG ergaben, dass die Täter den Münchner seit seinem Verlassen der U-Bahn gefolgt waren.

Täterbeschreibung:

1) Ca. 25 – 30 Jahre alt, schlank, kurze, schwarze Haare, kurz geschnittener Vollbart, arabischer Typ; bekleidet mit blauem, langärmeligen T-Shirt, Bluejeans und weißen Schuhen, führte weiße, leichte Stoffjacke mit;

2) Ca. 25-30 Jahre alt, kräftige Figur, kurze, schwarze Haare, Kinn- und Oberlippenbart, südländischer Typ; bekleidet mit Bluejeans, weißem Polo-Shirt mit dünnen, dunklen Querstreifen und dunkler –vermutlich schwarzer – Lederjacke;

Das Bayerische Landeskriminalamt hat für Hinweise, die zur Aufklärung der Tat oder zur Ergreifung der Täter führen, eine Belohnung in Höhe von 1.000 Euro ausgesetzt, die unter Ausschluss des Rechtsweges zuerkannt und verteilt wird.

Zeugenaufruf:

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

mm

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