Ab 14. Dezember

Fahrplanwechsel: Das will die MVG besser machen

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MVG-Chef Herbert König vor einem neuen Buszug.

München - Zum Fahrplanwechsel am 14. Dezember hat die MVG eine Liste von Verbesserungen erarbeitet: Taktverdichtungen, mehr Buszüge, kürzere Fahrzeiten. Die Details erklärt die tz.

Die zusätzlichen Busse und U-Bahnen können aber nur auf die Strecke gehen, wenn die MVG das nötige Geld parat hat.

Das hängt vor allem von der Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes, der Tarifrunde und den Kosten für neue U-Bahnen und die Infrastruktur ab. Deshalb hat die MVG jetzt ein Basis-Paket erarbeitet, das in jedem Fall umgesetzt wird.

Dazu zählen zwölf neue Buszüge, die auf den Linien 51/151, 53 und 160 fahren sollen. Damit Pasinger Kinder schneller zur Schule kommen, lassen einige Busse der Linie 160 zwischen 7 und 8 Uhr die Haltestellen Scapinellistraße und Krankenhaus Pasing aus. Der Bus 154 spart sich auf seiner Strecke demnächst neun Minuten.

In Allach stoppt der Bus 164 künftig an der Georg-Reismüller-Straße statt an der St.-Johann- und der Franz-Nißl-Straße, um die Einkaufsmärkte besser anzubinden. Und im Osten verbindet die neue Buslinie 189 Daglfing, St. Emmeram und Unterföhring Ost. Die Linie 199 soll künftig über die Bundeswehr-Universität bis Neubiberg fahren. Davor lief die Strecke über Neubiberg Bahnhof nach Waldperlach.

Dafür entfallen die Verstärkerfahren der Linie 60 am Nachmittag sowie der Abschnitt zwischen Daglfing und Westerlandanger beim Bus 188.

Falls die MVG mit einem Einnahme-Plus dasteht, wären auch folgende Neuheiten möglich: Taktverdichtung bei der U3, den Tramlinien 16 und 18 sowie den Bussen 55, 62, 100, 130, 132, 146, 151, 154, 162, 163, 169, 170, 183, 194 und 197.

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