Unfall am Frankfurter Ring

Lkw-Fahrer übersieht Gegenverkehr: Fahrzeug kippt um

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Weil er trotz eines Verbotsschildes abgebogen ist, hat ein 44-jähriger Lkw-Fahrer auf dem Frankfurter Ring einen entgegenkommenden Pkw übersehen - und ist bei der Kollision umgekippt.

München - Weil er trotz eines Verbotsschildes abgebogen ist, hat ein 44-jähriger Lkw-Fahrer auf dem Frankfurter Ring einen entgegenkommenden Pkw übersehen - und ist bei der Kollision umgekippt.

Der Fahrer des Kleintransporters war am Mittwoch gegen 12.40 Uhr auf dem Frankfurter Ring in Richtung Moosach unterwegs. An der Kreuzung Knorrstraße wollte er verbotswidrig nach links abbiegen. Aus entgegengesetzter Richtung kam eine 47-jährige Frau mit ihrem Mini, die geradeaus auf dem Frankfurter Ring weiterfahren wollte. Beim Abbiegen übersah der 44-Jährige das Auto. Der Mini stieß gegen die rechte Fahrzeugseite des Renault, wodurch dieser auf die linke Seite umkippte. In dem Kleintransporter befand sich noch der 20-jährige Sohn des Fahrers. Alle drei Unfallbeteiligten wurden durch den Zusammenstoß leicht verletzt und kamen zur ambulanten Behandlung in ein Münchner Krankenhaus. Am Kleintransporter sowie am Mini entstand Totalschaden in einer Gesamtschadenshöhe von 30.000 Euro.

mm

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