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Marteria geht nach Konzert in München feiern und nimmt Nachtleben Hops - „Geiler Underground-Club“

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Von: Jannis Gogolin

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Collage Marteria Instagram
Für Multitalent Marteria ist Sarkasmus vermutlich kein Fremdwort, wie er kürzlich auf Instagram belegte. © Gartner/imago; Marteria Instagram

Nach seinem Konzert in der Münchner Olympiahalle feierte der Rapper Marteria weiter im P1. Sein Instagram-Post zur Edeldisko verwirrte allerdings die Insta-Follower.

Das gestrige Konzert von Marteria in der Olympiahalle dürfte manchem Besucher – Stichwort Ohrwurm – nicht mehr so schnell aus dem Kopf gehen. „Er hat einfach nicht mehr aufgehört und zwei Stunden durchgescheppert. Die Stimmung war übertrieben gut“, berichtet eine Besucherin des Konzerts und treue Anhängerin. Wie seine Fans den 40-jährigen Künstler an seinen Münchner Stopp der „Vollkontakt-Tour“ abfeierten, so zeigte sich Marteria aka Marten Laciny begeistert von der Stadt an der Isar. Mit „Marteria, München, eine Liebe!“ verabschiedete sich der Rapper nach einem Auftritt voller Moshpits, Crowdsurfing und explosiver Stimmung von den mehreren tausend Fans.

Marteria über Münchner Nobeldisko P1: „Geiler Underground-Club“

Der Abend war für den mehrfach ausgezeichneten Musiker und Rapper allerdings noch lange nicht vorbei. Nach dem Konzert in der Olympiahalle kehrte Marteria mit Entourage in der Münchner Prominentendiskothek P1 ein und ließ seine Instagram-Follower daran teilhaben. Die Beschreibung stoß allerdings auf Verwirrung. „Was ein geiler Underground Club!!! 🔥🔥🔥“ nannte er das P1, auch „Einser“ genannt, bekannt für seine prominenten Gäste wie Woody Allen, Whitney Houston, zahlreiche FC-Bayern-Spieler oder die Toten Hosen.

Das war eine Steilvorlage für sarkastische Kommentare unter dem Post: „Underground-Läden sind immer an den Wunderkerzen bei der Drinkbestellung zu erkennen“, erklärte einer von Marterias Followern seinen Fan-Kollegen. „Danke für den Geheimtipp 😍“ schrieb Sängerin und Nebenact Nina Chuba, die mit Marteria im „Einser“ den gelungenen Auftritt mit Feuerwerk zwischen den Zähnen feierte. Ob der Rapper seine Aussage über den „geilen Underground-Club“ wirklich ernst meinte, ist dabei allerdings zu bezweifeln. Gefallen hat es ihm, wie seinem Instagram-Post zu entnehmen ist, auf jeden Fall besser wie die WM in Katar.

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