Routine sticht! Sechzig siegt dank Oldie-Toren bei Grünwalder-Rückkehr

Routine sticht! Sechzig siegt dank Oldie-Toren bei Grünwalder-Rückkehr

22 Festnahmen im Faschingstreiben

+
Marktweiber tanzen am Dienstag auf dem Viktualienmarkt in München. Die Marktfrauen tragen dabei farbenprächtige und ausgefallene Kostüme, die sie selbst angefertigt haben. Mit dem "Tanz der Marktweiber" wird traditionell die närrische Zeit in der bayerischen Landeshauptstadt beendet.

München - Der Fasching in der Münchner Innenstadt ist aus Sicht der Polizei weitgehend friedlich verlaufen. Bis zu 30.000 Menschen feierten zwischen Marienplatz und Stachus - 22 wurden festgenommen. Besonders der Auftritt eines Sängers sorgte für großes Gedränge.

242"München Narrisch" hieß das Faschingstreiben am Dienstag in der Münchner Innenstadt - und diesem Aufruf folgten die Bürger in Scharen. Laut Polizei waren in Spitzenzeiten 30.000 Menschen dort, wobei der Viktualienmarkt während des traditionellen Tanzes der Marktfrauen mit bis zu 15.000 Personen am stärksten frequentiert war. Aufgrund des starken Zustroms mussten ab 11 Uhr mehrere Zugänge zum Viktualienmarkt gesperrt werden.

"Während des Auftritts von Alexander Markus am Marienplatz kam es wie letztes Jahr zu einem starken Gedränge an den Gittern bei der Mariensäule", sagte ein Sprecher der Polizei. Das Unterstützungskommando (USK) habe die Situation aber entschärfen können. Gegen 15 Uhr befanden sich etwa 3.000 Personen an der Bühne am Stachus. Kurz nach dem Beginn eines Auftrittes kam es dort zu mehreren Flaschenwürfen in Richtung der Bühne. Dabei wurde niemand verletzt. Zwei Flaschenwerfer wurden festgenommen.

Insgesamt nahm die Polizei 22 Personen fest, hauptsächlich wegen Körperverletzungen.

mm

Auch interessant

Mehr zum Thema:

Meistgelesen

Wird der MVV sein Ringsystem bald abschaffen?
Wird der MVV sein Ringsystem bald abschaffen?
Tempo 160 auf Mittlerem Ring: Polizei stellt Raser mit Trick
Tempo 160 auf Mittlerem Ring: Polizei stellt Raser mit Trick
So will die Stadt das Feiervolk bremsen
So will die Stadt das Feiervolk bremsen

Kommentare