Polizei mit weitgehend ruhigem Abend

15 Festnahmen am Rande des Spitzenspiels

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Ein Polizeibeamter vor der Allianz Arena.

München - Die Befürchtungen der Polizei vor dem Spitzenspiel zwischen den Bayern und dem BVB waren groß. Doch es gab nur wenige Festnahmen und keine Ausschreitungen.

Die Münchner Polizei war gewarnt. Beim letzten Aufeinandertreffen des FC Bayern gegen Borussia Dortmund kam es am Rande der Partie zu Ausschreitungen zwischen den Fan-Lagern. Deswegen waren diesmal rund 400 Beamte der Polizei im Einsatz.

Doch die Befürchtungen erwiesen sich weitgehend als zu Unrecht. Laut Polizei kam es zwar zu 15 Festnahmen, und es wurden zwölf Ermittlungen wegen Körperverletzung in Gang gesetzt, doch es gab keine Kämpfen zwischen den Gruppen.

Einmal wird nun wegen Erschleichen von Leistungen ermittelt, und es gab zwei Fälle von Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz. Zudem gab es zwei Anzeigen wegen des Gebrauchs von Megaphonen in der Arena.

Insgesamt zieht die Polizei aber ein positives Fazit aus der Partie.

bix/pm

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