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FDP München feiert Erfolge

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Minister Wolfgang Heubisch, Stadträtin Gabriele Neff und Münchens FDP-Chef Daniel Föst (v. r.)

München - Totgesagte leben länger: Frei nach diesem Motto versuchten am Freitag die Spitzen der Münchner FDP, Optimismus für die Zukunft ihrer Partei in der Stadt und dem Rest des Freistaates zu verbreiten.

Münchens FDP-Chef Daniel Föst stellte dabei den amtierenden bayerischen Wissenschaftsminister Wolfgang Heubisch als Spitzenkandidat der Münchner für die Landtagswahl vor. Er wird auf der Oberbayern-Liste hinter Wirtschaftsminister Martin Zeil auf Platz zwei stehen.

Heubisch versprühte trotz der derzeit für die FDP eher entmutigenden Umfragewerte Optimismus: „2007 hatten wir bei Umfragen nur vier Prozent, ein Jahr später haben wir bei der Wahl die Fünfprozenthürde gerissen. Es stehe „außer Frage“, so Heubisch, dass dies wieder gelingen werde.

Daniel Föst erklärt, die FDP müsse die Nabelschau beenden und die „positiven Aspekte“ der Regierungsarbeit in Bund und Land besser vermitteln. Heubisch betont, München wäre ohne die staatlichen Museen, Theater, Unis und Forschungsinstitute „eine biedere Großstadt“. Was der Freistaat für München leistet, sei „gigantisch“. Darum wolle er weiter für seine Stadt kämpfen, dazu gehöre auch der neue Konzertsaal, der eines der Projekte sei, mit dem man gegen das konkurrierende Berlin punkten will.

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