Radl-Ramadama?

FDP-Politiker fordert: Weg mit den Schrott-Rädern!

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Das kann weg! Andreas Siebel (FDP) will Schrotträdern den Garaus machen.

München - Die Stadt flext immer wieder Schrottradl weg – zuletzt Ende Oktober. 1700 Drahtesel wurden da rausgefischt. Andreas Siebel, Mitglied im Bezirksausschuss 2, reicht das aber nicht.

Der FDP-Politiker schätzt: In der Innenstadt rosten 10 000 Räder vor sich hin. Die Fraktion für Freiheitsrechte, Transparenz und Bürgerbeteiligung (FTB) will ein Radl-Ramadama – jetzt gibt’s den entsprechenden Stadtrats-Antrag.

München vor einigen Wochen: Andreas Siebel steht an der Fahrrad-Abstellanlage am Marienhof. 178 Plätze gibt’s hier – eigentlich. 93 Fahrräder haben aber zwei Plattfüße, notiert Siebel. Und: „Circa 60 davon sind entfernbar.“ Doch das ist teuer, sagt laut Siebel das Baureferat. Auch die Begründung, mehr Räder dürften aus rechtlichen Gründen nicht entfernt werden, lässt der Rechtsanwalt nicht gelten. Er erklärt: Wenn ein Fahrrad nicht mehr fährt, ist es Müll. Und Müll darf nicht einfach auf der Straße abgeladen werden. Drum: Weg damit!

cap

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