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Im Frühjahr

Fasanerie: Kriegerdenkmal zieht an einen würdigen Platz um

Der Umzug ist fürs Frühjahr geplant. Dann soll das aus Ziegeln kriegszerstörter Häuser errichtete Kriegs- und Friedensmahnmal der Fasanerie endlich einen neuen, würdigen Platz erhalten.

München - Der neue Standort für das Kriegs- und Friedensmahnmal liegt an der Feldmochinger Straße kurz vor der Einmündung Am Blütenanger auf einem städtischen Grundstück östlich der Kirche St. Christoph.

Für den Standort hat sich der Heimat- und Kameradschaftsverein Fasanerie-Nord seit Langem eingesetzt. Die Mauer mit großem Kreuz und Gedenksteinen soll 2018 in Teilen abgebaut und neben der Kirche auf einem neuen Fundament von der Straße aus gut einsehbar wieder errichtet werden. Statt wie bisher auf Pflastersteinen wird das Mahnmal dann auf unversiegeltem Naturboden stehen. Die Umzugs- und Umbaukosten trägt die Stadt.

In den kommenden Jahren sollen die S-Bahn-Gleise an der Fasanerie untertunnelt werden. Spätestens dann hätte das Denkmal seinen aktuellen Standort verlassen müssen. Dieser liegt auf Privatgrund gegenüber dem Edeka am Bahnhof. Dort war die Mauer ohnehin nur geduldet. Als der Grundstückseigentümer, ein Autohändler, vor dem Denkmal Verkaufswagen aufstellen ließ, forderte der Kameradschaftsverein einen raschen Umzug, weil er die Würde des Mahnmals verletzt sah.

Die besten und wichtigsten Geschichten aus diesem Teil Münchens posten wir auch auf der Facebookseite „Mein Feldmoching/Hasenbergl“.

hil

Rubriklistenbild: © Screenshot GoogleMaps

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