Fahrer muss ambulant behandelt werden

Fernbus steckt in Laimer Unterführung fest

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Nichts geht mehr: Der leere Bus steckt in der Laimer Unterführung fest.
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Nichts geht mehr: Der leere Bus steckt in der Laimer Unterführung fest.

München - Ein ungewöhnliches Bild bot sich am Freitagmittag den Einsatzkräften der Feuerwehr München: Ein Doppeldeckerbus steckte komplett in der Unterführung fest.

Der Fahrer des leeren Reisebusses schätzte die reale Höhe seines Transportmittels wohl viel zu niedrig ein und bohrte sich cirka 25 Meter weit in die Bahnunterführung. Nach primären Sicherungsmaßnahmen wurde der Bus über die Niveauregulierung abgesenkt. Desweiteren wurde aus den Reifen aller drei Achsen die Luft auf ein Minimum abgelassen.

So vorbereitet, zog die Winde eines Rüstwagens den Bus schräg nach hinten aus der Unterführung heraus. Er wurde abschließend am Fahrbahnrand abgestellt und einer Fachfirma übergeben. Währenddessen kontrollierte ein hinzu alarmierter Notfallmanager der Bahn die Unterführung. Nachdem statische Bedenken ausgeschlossen werden konnten, wurde die Straße wieder freigegeben.

Der unter Schock stehende Busfahrer wurde durch den Rettungsdienst ambulant versorgt. Der Sachschaden wird am Bus auf mindestens 130.000 Euro geschätzt. Die Polizei hat die Unfallermittlungen aufgenommen.

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