Filmfest: Senegalesisches Drama gewinnt Arri-Preis

München - Seit dem 29. Juni laufen in München die Filmfestspiele. Am Samstag und letztem Tag des Festivals wurde erneut der Arri-Preis vergeben. Der beste internationale Film kommt aus Senegal.

Das Flüchtlingsdrama “La Pirogue“ des senegalesischen Regisseurs Moussa Touré ist auf dem Filmfest München als bester internationaler Film geehrt worden. Touré habe aus einem hochaktuellen Thema ein packendes menschliches Drama geschaffen, begründete die Jury ihre Entscheidung bei der Verleihung des mit 30 000 Euro dotierten Arri-Preises am Samstag. Der Streifen erzählt von einem Mann aus der Nähe von Dakar, der mit seinem Fischerboot Flüchtlinge übers Meer nach Europa bringen will. Doch die Reise wird gefährlich. Der Arri-Preis wird seit 2008 vergeben. Juroren waren in diesem Jahr der Schauspieler Udo Kier (“Soul Kitchen“), die Produzentin Judy Tossell und der Kameramann Ed Lachman (“Erin Brockovich“).

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

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