30.000 Fans beim Public Viewing im Olympiastadion

Finale, das ist der Hammer!

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Strahlende Gesichter bei den deutschen Fans: Dreimal hatten sie während des Fußball-Dramas besonderen Grund zum Jubeln. Schweinis Tor, Kloses Treffer und Lahms Last-Minute-Wunder sorgten für Euphorie im Olympiastadion

Nach dem Schlusspfiff um 22.36 Uhr gibt es kein Halten mehr: Jubelnd liegen sich die deutschen Fans in den Armen, springen auf die Sitze und schwenken wie wild ihre Fahnen.

Nach einem spannenden Fußballkrimi hat die deutsche Elf das Spiel gegen die Türkei mit einem knappen 3:2 gewonnen. Da haben wir aber noch mal Glück kebabt …

Finale! So wurde auf der Leopoldstraße gefeiert!

Finale! So wurde auf der Leopoldstraße gefeiert! © 
Quasi mit dem Abpfiff hielt es niemanden mehr vor den Fernsehern und Großbildleinwänden: Gegen 23 Uhr war nicht nur die gesamte Leopoldstraße gesperrt, sondern auch der Altstadtbereich ab der Von-der-Tann-Straße bis zum Platz der Opfer des Nationalsozialismus. © Westermann
Quasi mit dem Abpfiff hielt es niemanden mehr vor den Fernsehern und Großbildleinwänden: Gegen 23 Uhr war nicht nur die gesamte Leopoldstraße gesperrt, sondern auch der Altstadtbereich ab der Von-der-Tann-Straße bis zum Platz der Opfer des Nationalsozialismus. © Westermann
Quasi mit dem Abpfiff hielt es niemanden mehr vor den Fernsehern und Großbildleinwänden: Gegen 23 Uhr war nicht nur die gesamte Leopoldstraße gesperrt, sondern auch der Altstadtbereich ab der Von-der-Tann-Straße bis zum Platz der Opfer des Nationalsozialismus. © Westermann
Quasi mit dem Abpfiff hielt es niemanden mehr vor den Fernsehern und Großbildleinwänden: Gegen 23 Uhr war nicht nur die gesamte Leopoldstraße gesperrt, sondern auch der Altstadtbereich ab der Von-der-Tann-Straße bis zum Platz der Opfer des Nationalsozialismus. © Westermann
Quasi mit dem Abpfiff hielt es niemanden mehr vor den Fernsehern und Großbildleinwänden: Gegen 23 Uhr war nicht nur die gesamte Leopoldstraße gesperrt, sondern auch der Altstadtbereich ab der Von-der-Tann-Straße bis zum Platz der Opfer des Nationalsozialismus. © Westermann
Quasi mit dem Abpfiff hielt es niemanden mehr vor den Fernsehern und Großbildleinwänden: Gegen 23 Uhr war nicht nur die gesamte Leopoldstraße gesperrt, sondern auch der Altstadtbereich ab der Von-der-Tann-Straße bis zum Platz der Opfer des Nationalsozialismus. © Westermann
Quasi mit dem Abpfiff hielt es niemanden mehr vor den Fernsehern und Großbildleinwänden: Gegen 23 Uhr war nicht nur die gesamte Leopoldstraße gesperrt, sondern auch der Altstadtbereich ab der Von-der-Tann-Straße bis zum Platz der Opfer des Nationalsozialismus. © Westermann
Quasi mit dem Abpfiff hielt es niemanden mehr vor den Fernsehern und Großbildleinwänden: Gegen 23 Uhr war nicht nur die gesamte Leopoldstraße gesperrt, sondern auch der Altstadtbereich ab der Von-der-Tann-Straße bis zum Platz der Opfer des Nationalsozialismus. © Westermann
Quasi mit dem Abpfiff hielt es niemanden mehr vor den Fernsehern und Großbildleinwänden: Gegen 23 Uhr war nicht nur die gesamte Leopoldstraße gesperrt, sondern auch der Altstadtbereich ab der Von-der-Tann-Straße bis zum Platz der Opfer des Nationalsozialismus. © Westermann
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Quasi mit dem Abpfiff hielt es niemanden mehr vor den Fernsehern und Großbildleinwänden: Gegen 23 Uhr war nicht nur die gesamte Leopoldstraße gesperrt, sondern auch der Altstadtbereich ab der Von-der-Tann-Straße bis zum Platz der Opfer des Nationalsozialismus. © Westermann
Quasi mit dem Abpfiff hielt es niemanden mehr vor den Fernsehern und Großbildleinwänden: Gegen 23 Uhr war nicht nur die gesamte Leopoldstraße gesperrt, sondern auch der Altstadtbereich ab der Von-der-Tann-Straße bis zum Platz der Opfer des Nationalsozialismus. © Westermann
Quasi mit dem Abpfiff hielt es niemanden mehr vor den Fernsehern und Großbildleinwänden: Gegen 23 Uhr war nicht nur die gesamte Leopoldstraße gesperrt, sondern auch der Altstadtbereich ab der Von-der-Tann-Straße bis zum Platz der Opfer des Nationalsozialismus. © Westermann
Quasi mit dem Abpfiff hielt es niemanden mehr vor den Fernsehern und Großbildleinwänden: Gegen 23 Uhr war nicht nur die gesamte Leopoldstraße gesperrt, sondern auch der Altstadtbereich ab der Von-der-Tann-Straße bis zum Platz der Opfer des Nationalsozialismus. © Westermann
Quasi mit dem Abpfiff hielt es niemanden mehr vor den Fernsehern und Großbildleinwänden: Gegen 23 Uhr war nicht nur die gesamte Leopoldstraße gesperrt, sondern auch der Altstadtbereich ab der Von-der-Tann-Straße bis zum Platz der Opfer des Nationalsozialismus. © Westermann
Quasi mit dem Abpfiff hielt es niemanden mehr vor den Fernsehern und Großbildleinwänden: Gegen 23 Uhr war nicht nur die gesamte Leopoldstraße gesperrt, sondern auch der Altstadtbereich ab der Von-der-Tann-Straße bis zum Platz der Opfer des Nationalsozialismus. © Westermann
Quasi mit dem Abpfiff hielt es niemanden mehr vor den Fernsehern und Großbildleinwänden: Gegen 23 Uhr war nicht nur die gesamte Leopoldstraße gesperrt, sondern auch der Altstadtbereich ab der Von-der-Tann-Straße bis zum Platz der Opfer des Nationalsozialismus. © Westermann
Quasi mit dem Abpfiff hielt es niemanden mehr vor den Fernsehern und Großbildleinwänden: Gegen 23 Uhr war nicht nur die gesamte Leopoldstraße gesperrt, sondern auch der Altstadtbereich ab der Von-der-Tann-Straße bis zum Platz der Opfer des Nationalsozialismus. © Westermann
Quasi mit dem Abpfiff hielt es niemanden mehr vor den Fernsehern und Großbildleinwänden: Gegen 23 Uhr war nicht nur die gesamte Leopoldstraße gesperrt, sondern auch der Altstadtbereich ab der Von-der-Tann-Straße bis zum Platz der Opfer des Nationalsozialismus. © Westermann
Quasi mit dem Abpfiff hielt es niemanden mehr vor den Fernsehern und Großbildleinwänden: Gegen 23 Uhr war nicht nur die gesamte Leopoldstraße gesperrt, sondern auch der Altstadtbereich ab der Von-der-Tann-Straße bis zum Platz der Opfer des Nationalsozialismus. © Westermann
Quasi mit dem Abpfiff hielt es niemanden mehr vor den Fernsehern und Großbildleinwänden: Gegen 23 Uhr war nicht nur die gesamte Leopoldstraße gesperrt, sondern auch der Altstadtbereich ab der Von-der-Tann-Straße bis zum Platz der Opfer des Nationalsozialismus. © Westermann
Quasi mit dem Abpfiff hielt es niemanden mehr vor den Fernsehern und Großbildleinwänden: Gegen 23 Uhr war nicht nur die gesamte Leopoldstraße gesperrt, sondern auch der Altstadtbereich ab der Von-der-Tann-Straße bis zum Platz der Opfer des Nationalsozialismus. © Westermann
Quasi mit dem Abpfiff hielt es niemanden mehr vor den Fernsehern und Großbildleinwänden: Gegen 23 Uhr war nicht nur die gesamte Leopoldstraße gesperrt, sondern auch der Altstadtbereich ab der Von-der-Tann-Straße bis zum Platz der Opfer des Nationalsozialismus. © Westermann
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Quasi mit dem Abpfiff hielt es niemanden mehr vor den Fernsehern und Großbildleinwänden: Gegen 23 Uhr war nicht nur die gesamte Leopoldstraße gesperrt, sondern auch der Altstadtbereich ab der Von-der-Tann-Straße bis zum Platz der Opfer des Nationalsozialismus. © Westermann
Quasi mit dem Abpfiff hielt es niemanden mehr vor den Fernsehern und Großbildleinwänden: Gegen 23 Uhr war nicht nur die gesamte Leopoldstraße gesperrt, sondern auch der Altstadtbereich ab der Von-der-Tann-Straße bis zum Platz der Opfer des Nationalsozialismus. © Westermann
Quasi mit dem Abpfiff hielt es niemanden mehr vor den Fernsehern und Großbildleinwänden: Gegen 23 Uhr war nicht nur die gesamte Leopoldstraße gesperrt, sondern auch der Altstadtbereich ab der Von-der-Tann-Straße bis zum Platz der Opfer des Nationalsozialismus. © Westermann
Quasi mit dem Abpfiff hielt es niemanden mehr vor den Fernsehern und Großbildleinwänden: Gegen 23 Uhr war nicht nur die gesamte Leopoldstraße gesperrt, sondern auch der Altstadtbereich ab der Von-der-Tann-Straße bis zum Platz der Opfer des Nationalsozialismus. © Westermann
Quasi mit dem Abpfiff hielt es niemanden mehr vor den Fernsehern und Großbildleinwänden: Gegen 23 Uhr war nicht nur die gesamte Leopoldstraße gesperrt, sondern auch der Altstadtbereich ab der Von-der-Tann-Straße bis zum Platz der Opfer des Nationalsozialismus. © Westermann
Quasi mit dem Abpfiff hielt es niemanden mehr vor den Fernsehern und Großbildleinwänden: Gegen 23 Uhr war nicht nur die gesamte Leopoldstraße gesperrt, sondern auch der Altstadtbereich ab der Von-der-Tann-Straße bis zum Platz der Opfer des Nationalsozialismus. © Westermann
Als die Feierenden abgezogen waren, übernahmen die Müllfahrzeuge auf der Leopoldstraße das Kommando. © Westermann
Als die Feierenden abgezogen waren, übernahmen die Müllfahrzeuge auf der Leopoldstraße das Kommando. © Westermann

So erlebte München den deutschen EM-Finaleinzug gegen die Türkei

So erlebte München den deutschen EM-Finaleinzug gegen die Türkei © 
Die türkischen Fans auf der Leopoldstraße schwenken schon vor Anpfiff die Fahnen. © dpa
Die Münchner Fans der beiden Nationen feiern ein kollektives Fußballfest. © dpa
Fans im Biergarten feuern die deutsche Elf an. © dpa
Auch die weiblichen Anhänger der deutschen Nationalmannschaft sind in bester Stimmung. © dpa
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Anders ist es bei den unzähligen Public Viewings in München. Beim größten im Olympiapark feiern die Deutschen ... © Westermann
... und die Türken. © Westermann
Die einen Fans glänzen durch ausgefallene Bemalung ... © Westermann
..., die anderen durch ausgelassene Stimmung. © Westermann
Grund zum Zittern gibt es immer wieder genug. © Westermann
Die Leinwand im Olympiapark lässt keine Wünsche offen - wenn nicht gerade weltweiter TV-Bildausfall herrscht. © Westermann
Münchens OB Christian Ude feiert auch mit. © Westermann
Er kann stolz sein auf seine Münchnerinnen ... © Westermann
... auch auf die türkischen Mitbürger, die mit den Deutschen ein fröhliches Fußballfest feiern. © Westermann
Dreimal gibt es für die Deutschen Grund für ausgelassenen Torjubel. © Westermann
Trotz kleiner Regenschauer sind die Klamotten knapp. © Westermann
Auch auf der Leopoldstraße ist die Stimmung bestens. © Bodmer
Bei den Türken gibt's zwar nach dem Abpfiff und dem deutschen 3:2-Sieg wenig Grund zur Freude. © Bodmer
Trotzdem feiern die Fans beider Nationen nach Abpfiff gemeinsam eine große Fußball-Party! © Bodmer

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Finale! Jetzt muss auch der Titel her!

Aufgeheizte Stimmung schon Stunden vor Spielbeginn beim Public Viewing im Olympiastadion: 30 000 Fans (darunter auch OB Christian Ude) sind zusammengekommen, um das Spektakel vor der 70 Quadratmeter großen Riesenleinwand live mitzuverfolgen. Matthias (27) und seine Kumpel haben sich schon um 18 Uhr die besten Plätze gesichert: „Das Spiel hier zu sehen wird bestimmt ein Wahnsinnserlebnis!“ freut sich der Student.

Als Ballack und Co. um 20.40 Uhr auf dem Rasen auflaufen, wird das ganze Stadion zum schwarz-rot-goldenen Flaggenmeer, 30 000 Fans jubeln der deutschen Elf zu. „Auf geht‘s, Jungs! Ihr schafft das!“ feuert Svenja (31), Bankkauffrau aus Erding, die Mannschaft an. Doch schon nach den ersten 15 Minuten werden die Fans zunehmend nervös: Die deutsche Mannschaft ist kaum in Ballbesitz, dafür schon die dritte Torchance für die Türken – nur haarscharf ging der Ball am Pfosten vorbei! Pure Fassungslosigkeit dann in der 22. Minute: Ugur schießt das 1:0 für die Türken! „Das gibt‘s doch nicht!“ schimpft Roland (29) und schlägt wütend seine Fahne auf den Boden. Angespannt verfolgen die Fans das Spiel, einige kauen nervös auf ihren Nägeln. In der 26. Minute ist es dann endlich so weit: Bastian Schweinsteiger trifft für Deutschland. Gleichstand! Doch die euphorische Stimmung hält nicht lange an: „Wir haben einfach Riesenprobleme mit der Abwehr, wenn das so weiter geht, können wir einpacken!“ lautet das ernüchternde Fazit von Manuel (22) nach den ersten 45 Minuten.

In der zweiten Halbzeit dann der nächste Schock: Einige Minuten lang fällt das Bild aus! Auch als die Störung behoben ist, bleibt es spannend beim größten Fußballfest der Stadt.

Deutschland gewinnt gegen die Türkei: Die besten Bilder

Deutschland gewinnt gegen die Türkei: Die besten Bilder © 
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Deutsche Fußballfans bringen sich in Berlin auf der Fanmeile vor dem Brandenburger Tor in Stimmung. © dpa
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Adabei? Zwei Fußball-Fans vor dem Spiel in Basel. Quizfrage: Für welche Mannschaft ist die Dame rechts – Deutschland, Türkei oder Belgien? © dpa
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Istanbul vor dem Spiel. Es wird gehofft und gemalt. © dpa
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Echte Künstler: Türkische Fans vor dem Anstoß in Basel. © dpa
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In Lederhose auf dem Weg zum public viewing. Gesehen in München. © dpa
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Diese Kombo aus neun Einzelbildern zeigt Fans aus Deutschland, Arabien (Mitte rechts) und der Dominikanischen Republik (unten rechts) in Berlin auf der Fanmeile vor dem Brandenburger Tor. © dpa
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Dürfen nicht ins Schwitzen geraten: Deutsche Fans im Stadion zu Basel. © dpa
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Wilma Neuville, Frau von Oliver Neuville, und Sohn Lars freuen sich auf das Halbfinale. © dpa
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Auf der Tribüne: Spielerfrauen Sylvia Klose, Teresa Enke und Wilma Neuville. Dazwischen der kleine Lars Neuville. © dpa
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Viktorija Kuranyi, Frau von Kevin Kuranyi. © dpa
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Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel im Plausch mit dem türkischen Präsidenten Abdullah Gul. © dpa
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Anfangsszene: Michael Ballack (l.) mit Mehmet Aurelio aus der Türkei. © dpa
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Offensiv gleich zu Beginn: Der türkische Hamit Altintop (r.) versucht, vorbei an Philipp Lahm (M.), ein Tor gegen Jens Lehmann. Vergebens. © dpa
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Der deutsche Nationaltrainer Jogi Löw konnte die ersten 25 Minuten Spielzeit nur zerknirscht kucken. Die Türken schießen bislang um ein Vielfaches mehr aufs gegnerische Tor. © dpa
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Angie unterstützt, wo sie nur kann. © dpa
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Wollen sich ins Finale köpfen: Der Deutsche Miroslav Klose (l.) und der Türke Mehmet Topal. © dpa
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Pech für Jens Lehmann, Schock für Deutschland: 1:0 für die Türkei in der 13. Spielminute. © dpa
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Erster Torschütze dieses Spiels ist Ugur Boral (l.) aus der Türkei. Arne Friedrich (r.) und seine deutschen Abwehrkollegen präsentierten sich anfangs erschreckend schwach. © dpa
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Ballack steigt. Aus dieser ersten Chance für Deutschland wird aber nichts. © dpa
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Der türkische Torhüter Recber Rustu kassiert das Tor zum 1:1 durch Bastian Schweinsteiger (nicht im Bild). © dpa
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Bastian Schweinsteiger bahnt sich seinen Weg zum türkischen Tor und zum 1:1-Ausgleich. © dpa
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Er ist drin! © dpa
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Das Sommermärchen-Traumpaar Schweini und Poldi freut sich über den Ausgleich durch Schweinsteiger zum 1:1. Dabei blieb es in der ersten Halbzeit. © dpa
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Michael Ballack, der Große: Fette Party auf der Fanmeile vor dem Brandenburger Tor in Berlin. © dpa
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Simon Rolfes verletzt sich in der ersten Halbzeit seitlich vom Auge. Er wird in der zweiten Halbzeit ersetzt durch Torsten Frings. © dpa
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Simon Rolfes blutet und muss ärztlich versorgt werden. © dpa
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Zeigt an, wo es langgeht: Der türkische Cheftrainer Fatih Terim. © dpa
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Brisante Situation ohne Konsequenzen für Deutschland: Christoph Metzelder, Jens Lehmann und Per Mertesacker (v.l.n.r.) kämpfen um den Ball mit Kazim Kazim (2.v.r.). © dpa
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Krawatte locker: Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD, r) besucht eine Public-Viewing Area in Berlin. © dpa
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Rücken an Rücken: Der Türke Ugur Boral (l.) und der Deutsche Arne Friedrich. © dpa
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Beginn der zweiten Halbzeit, die türkische Mannschaft wirkt nervös und leistet sich eine Menge Fouls. Hier bringt Semih Sentuerk seinen Gegenspieler Torsten Frings zu Fall. © dpa
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Deutschland nervös: Bildstörung. © dpa
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Der bärtige Deutsche: Christoph Metzelder (r.). © dpa
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Der verletzte türkische Spieler Ayhan Akman wird medizinisch versorgt. © dpa
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Philipp Lahm am Boden nach einem Foul von Sabri Sarioglu. © dpa
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Keine Unschuldslämmer: Die türkischen Spieler diskutieren mit dem Schweizer Schiedsrichter Massimo Busacca (r.). © dpa
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Miroslav Klose sorgt für ein 2:1 aus deutscher Sicht. © dpa
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Miro jubelt. © dpa
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Der Türke Semih Sentuerk (l.) schießt das Tor zum 2:2 fast schon durch die Hose von Jens Lehmann. © dpa
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Türkische Fußballfans in heller Aufregung. © dpa
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Last-minute-Tor von Philipp Lahm. Er macht eine wechselhafte Leistung gut. 3:2 für Deutschland! © dpa
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Wer in der 90. Minute das entscheidende Tor schießt, darf gern sein Hemd lüpfen. © dpa
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Das Küken entscheidet das Spiel. Deutschland ist im Finale! © dpa
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Ballzauberer Schweini genießt den magischen Jubel nach dem Abpfiff. © dpa
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Endlich mal wieder ein Flitzer! Allerdings angezogen. © dpa
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Historisch: Das Gewinnertor des Deutschen Philipp Lahm (r.) vorbei am türkischen Torwart Recber Ruestue. © dpa
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Thomas Hitzlsperger, Lukas Podolski und Arne Friedrich (v.l.n.r.) hinterlassen ein trauriges türkisches Team. Dennoch: Fürs Finale sollten sich die Jungs noch steigern. © dpa

Tor für Deutschland in der 79. Minute durch Miroslav Klose – doch schon kurz darauf kontert die Türkei. Es steht 2:2 – in der 86. Spielminute! Student Matthias (27) rechnet schon mit der Verlängerung, starrt mit weit aufgerissenen Augen auf die Leinwand: „Ich hoffe nur, dass die Türken jetzt keins mehr schießen – dann ist es vorbei.“

Doch in der 90. Spielminute geschieht das Unglaubliche: Philipp Lahm schießt das Erlösungstor für Deutschland – und sorgt für ohrenbetäubenden Jubel auf den Rängen und in der Arena. Matthias kann es nicht fassen: „Wir haben es wirklich ins Finale geschafft, das ist einfach der Hammer!“ Doch jetzt geht‘s erst mal zur U-Bahn. Auf der Leopoldstraße wartet nämlich schon die nächste Party ...

Christina Schmelzer

Schön war's - So sexy zeigten sich die deutschen EM-Fans

Schön war's - So sexy zeigten sich die deutschen EM-Fans © dpa
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Die weiblichen Fans bei den Public-Viewing-Festen und in den Stadien geizen nicht mit ihren Reizen. © dpa
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Manche machen sich nur mit schwarz-rot-goldenen Accessoires schick, wie diese junge Dame beim Spiel Österreich gegen Deutschland. © dpa
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Andere zeigen etwas mehr Haut, wie dieses weibliche Teufelchen beim Fan-Fest in Hannover. © dpa
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Sexy Länderspiel der etwas anderen Art: Mit Bodypaintings in Nationalfarben "bekleidet", trafen sich hübsche Kickerinnen aus Deutschland und Österreich zum Beach-Fußball-Länderspiel. © dpa
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Klar, dass die Frauen nicht ganz nackt waren. Aber eben fast. © dpa
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Wo eine solche Fete steigt, darf natürlich auch "König von Mallorca" Jürgen Drews nicht fehlen. © dpa
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Das Ergebnis interessierte wohl nur die wenigsten. © dpa
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Mancher Fan lehnt sich ganz schön weit aus dem Fenster. © dpa
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Andere haben bei den Fanfesten besseres zu tun, als sich dem deutschen Fußball zu widmen. © dpa
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Dabei kann man sich doch auch näher am Geschehen um die traute Zweisamkeit kümmern. © dpa
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Die EM kennt keine Grenzen - auch nicht beim Alter. Diese Seniorin hat sich fürs Hamburger Fan-Fest ziemlich fein gemacht. © dpa
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So manches EM-Accessoire in Deutschland-Farben ist unerlässlich. © dpa
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Das Wetter zeigte sich wechselhaft. Diese Anhängerinnen nutzen den strahlend blauen Himmel, um leicht bekleidet beim Fan-Fest in Hamburg zu posieren. © dpa
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Wenn es Nacht wird über Frankfurt, sind die schwarz-rot-goldenen Klamotten immer noch knapp. © dpa
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Wer eine Karte fürs Stadion ergattert hat, bemüht sich natürlich auch da, eine gute Figur zu machen. © dpa
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Mit Küssen zum EM-Titel - klappte leider nicht. © dpa

Quelle: tz

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