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Fahndungsfotos werden gezeigt

Flaucher-Mord heute bei Aktenzeichen XY

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Die Polizei fahndet immer noch nach den beiden Männern, die am Flaucher einen Obdachlosen umgebracht haben sollen.

München - Ende August wurde am Flaucher ein Obdachloser umgebracht, zwei der drei mutmaßlichen Mörder sind auf der Flucht. Heute Abend wird der Fall bei "Aktenzeichen XY" ungelöst thematisiert.

40 Hinweise sind nach dem Mord an einem Obdachlosen am Flaucher bei der Münchner Polizei eingegangen. Doch eine heiße Spur zu den beiden flüchtigen Tatverdächtigen war bisher nicht dabei.

Am 26. August hatte ein Passant die Leiche eines 50-jährigen Obdachlosen am Flauchersteg gefunden. Schnell wurde klar, dass der Mann ermordet wurde - und zwei der drei mutmaßlichen Täter, der Lette Vitalijs Tihomirovs (43) und der Pole Ireneusz Deren (40), auf der Flucht sind. Ein 52-jähriger Pole, der seine Anwesenheit am Tatort gestanden hat, wurde bereits verhaftet.

Die Polizei gab Bilder der beiden Flüchtigen heraus, später ein Fahndungsplakat, doch bislang sind die Männer auf freiem Fuß.

Passant entdeckt Leiche am Flaucher - Bilder vom Fundort

Flauchersteg Tötung
Ein Passant hat am Dienstagvormittag die Leiche eines 50-jährigen Mannes am Flauchersteg entdeckt. © Sigi Jantz
Flauchersteg Tötung
Ein Passant hat am Dienstagvormittag die Leiche eines 50-jährigen Mannes am Flauchersteg entdeckt. © Sigi Jantz
Flauchersteg Tötung
Ein Passant hat am Dienstagvormittag die Leiche eines 50-jährigen Mannes am Flauchersteg entdeckt. © Sigi Jantz
Flauchersteg Tötung
Ein Passant hat am Dienstagvormittag die Leiche eines 50-jährigen Mannes am Flauchersteg entdeckt. © Sigi Jantz
Flauchersteg Tötung
Ein Passant hat am Dienstagvormittag die Leiche eines 50-jährigen Mannes am Flauchersteg entdeckt. © Sigi Jantz
Flauchersteg Tötung
Ein Passant hat am Dienstagvormittag die Leiche eines 50-jährigen Mannes am Flauchersteg entdeckt. © Sigi Jantz

Nun setzt die Polizei auf die Hilfe der ZDF-Sendung "Aktenzeichen XY": Dort soll der Fall heute Abend einem Millionenpublikum präsentiert werden. Einen eigenen Video-Einspieler wird es laut Polizei jedoch nicht geben, da der Fall sehr kurzfristig ins Programm genommen wurde.

ary

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