Das sind Münchens schönste Fassaden

Fassaden München Preise
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16 Preise hat die Gutachterkommission im Münchner Fassadenwettbewerb 2010 vergeben. Ein Sieger ist die Amalienstraße 71: Dieser imposante Bau wurde von 1899 bis 1901 von Ludwig Seemüller im Stil der Renaissance erbaut. Bei der Sanierung des fünfgeschossigen Mietshauses in der Maxvorstadt ging es darum, den historischen Baubestand zu sichern und – wo notwendig – zu reparieren. Nach Ansicht der Jury ist diese Maßnahme gelungen und „für den Straßenraum der Amalienstraße von nicht zu unterschätzender Bedeutung“.
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Astallerstraße 6: Die Neubarockfassade dieses Mietshauses in der Schwanthalerhöhe wurde ausgebessert, das Dach stadt­typisch mit naturroten Ziegeln gedeckt. „Das bringt den architektonischen Wert des Hauses zur Geltung“, so die Jury.
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Clemensstraße 38/40: Die beiden Mietshäuser in Nordschwabing wurden im späten Jugendstil Anfang des 20. Jahrhunderts erbaut. Typisch für diese Bauweise ist der Wechsel von glatten und strukturierten Putzflächen – bei der Renovierung gab man sich große Mühe, den Fassadenputz zu erhalten. Die Jury: „Ein visueller Gewinn!“
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Nußbaumstraße 1: „Sieht ja wie vorher aus!“ So beschrieb die Jury die Qualität, mit der die evangelische Bischofskirche St. Matthäus in der Ludwigsvorstadt saniert worden ist. Bei der Renovierung mussten erhebliche Betonschäden repariert werden. Struktur und Farbe seien dabei „dem Original sehr gut angeglichen worden“, so die Jury. Dafür gab es zwar keinen Preis, aber immerhin ­eine ­„lobende ­Erwähnung“.
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Dom-Pedro-Platz 6: 1904 bis 1907 wurde das Heiliggeistspital in Neuhausen erbaut. Gut zwei Jahre dauerte die Sanierung des städtischen Altenheims – eine „lobende Erwähnung“ seitens der Jury.
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Friedrich-Herschel-Str. 8: Das denkmalgeschützte Reihenmittelhaus in Bogenhausen wurde 1923 errichtet. Die Eigentümer ließen den Fassadenstuck ausbessern, neue Fenster einbauen und erneuerten Haustüre und ­Garagentor. Die Jury: „Durch die ­mustergültige Renovierung konnte das Gebäude erheblich aufgewertet werden. Eine Bereicherung für Bogenhausen!“
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Hans-Sachs-Straße 1: In den 60ern wurden die Zwerchgiebel und Stuckaturen dieses über 100 Jahre alten Mietshauses inm Glockenbachviertel entfernt. Die neuen Eigentümer das alte Erscheinungsbild mit viel Mühe wiederhergestellt. Laut Jury „ein anerkennenswerter Beitrag“.
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St.-Anna-Platz 2: Stuck und zwei Erker prägten dieses Mietshaus im Lehel, das 1888/89 nach einem Entwurf von Gabriel von Seidl entstand. Die im Krieg zerstörte Fassade wurde nach alten Vorlagen rekonstruiert. Die Meinung der Jury: „Vorbildlich!“

München - Die Sieger stehen fest! 16 Preise hat die Gutachterkommission im Münchner Fassadenwettbewerb 2010 vergeben.

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