Behörden sollen Gefahr erkennen

Front gegen Rechts! Breites Bündnis gegen Pegida

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Das Bündnis München ist bunt formiert sich immer wieder gegen Pegida.

München - Münchner Organisationen schließen sich zu einem breiten Bündnis gegen Pegida zusammen. Neben den Parteien, deren Jugendorganisationen und München ist bunt sowie Bellevue di Monaco haben auch die Kirchen und etwa die Bayerische Staatsoper oder das Resi unterzeichnet

Ziel ist es, die bayerischen Verwaltungsgerichte und Sicherheitsbehörden auf die Gefahr durch Pegida hinzuweisen. Die Unterzeichner führen mehrere Punkte auf, die Pegida als rechtsextrem entlarven sollen. Elemente rechtsradikaler Ideologie wie Rassismus, Chauvinismus und völkischer Nationalismus seien durch Reden sowie mitgeführte Spruchbänder und -schilder belegbar. Durch die Demos würden diese Positionen in die Breite getragen. Die Erfahrung zeige, welche Konsequenzen das Verharmlosen solcher extremer Inhalte und Szenen haben könne. „Wir fordern daher die Politik und alle staatlichen und kommunalen Akteure auf, dieser Bewegung mit allen zur Verfügung stehenden rechtsstaatlichen Mitteln entgegenzutreten.“

tz

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