Schmid braucht zwei Spiele

Start ins Frühlingsfest: O‘zapft is

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Was für ein Prachtwetter zum Auftakt des 53. Frühlingsfestes. Auf der Theresienwiese geht es wieder los. Schirmherr und Bürgermeister Josef Schmid brauchte nur zwei Schläge.

München - Strahlender Sonnenschein, weiß-blauer Himmel bei der Eröffnung des 53. Frühlingsfestes . Mit zwei Schlägen hat Bürgermeister Josef Schmid, Schirmherr des Frühlingsfestes, pünktlich um 16:00 Uhr, am 21. April 2017 das erste Fass Bier in der Festhalle Bayernland angezapft. Schmid, der „seit seiner Geburt jedes Jahr auf das Frühlingsfest kommt“ erklärte danach das 53. Frühlingsfest für eröffnet.

Bereits um 14 Uhr bildeten sich lange Schlangen vor der Kongresshalle auf der Theresienhöhe und warteten auf das Freibier. Die fünf Brauereien des Frühlingsfestes Augustiner, Hacker, Hofbräu, Paulaner und Spaten haben ein je ein Fass ausgeschenkt. Zwei Schläge haben auch Brauereidirektor Dr. Michael Möller (Hofbräu) und Heini Haas (Hacker-Weißbieralm) gebraucht, bis der Gerstensaft geflossen ist.

Lange Schlangen vor der Festhalle

Mit den Brauerei-Gespannen und dem Festwagen der Schausteller sind Teilnehmer und Gäste danach auf das Festgelände gezogen. Lange Schlangen auch vor der Festhalle Bayernland. Kaum waren die Türen geöffnet, stürmten die Gäste in das Zelt, um die freien Plätze zu belegen.

Ein „geistliches Treffen“ gab es am Rande des Frühlingsfestes: Schausteller-Pater Dr. Paul Schäfersküpper traf den neuen „Pfarrer von Lansing“, Ferdinand Schmid-Modrow, aus der BR-Serie „Dahoam is Dahoam“. Dabei auch seine Kollegin aus der Serie, Silke Popp.

ih

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