An der A 94

Fuchswelpen gerettet: Fast wären sie über die Autobahn gekrabbelt

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Kaum die Augen offen: Der zwei Wochen alte Welpe braucht noch rund um die Uhr Versorgung.

München - Ein beherzter Tierfreund sammelt die Babys am Autobahnrand auf und bringt sie ins Tierheim. Noch müssen sie rund um die Uhr versorgt werden.

Fünf Fuchswelpen wurden am Donnerstag am Rande der A 94 gefunden. Die Welpen dürften laut Tierschutzverein München zwei Wochen alt sein. Ein paar von ihnen hatten die Augen noch geschlossen, die fitteren waren schon im Begriff, über die Autobahn zu krabbeln. 

Ein beherzter Tierfreund brachte die Welpen eingewickelt in seiner Jacke in einem Mörteleimer zum Tierheim. Was mit der Fähe passiert ist, kann man nur erahnen. Bei Füchsen kümmern sich Mütter alleine um die Welpen. 

Im Mörteleimer wurden die fünf Welpen im Tierheim abgegeben.

Da die Jungfüchse noch rund um die Uhr Versorgung benötigen, wurden sie zu einer Aufzuchtstation gebracht. Im Sommer können die Füchse ausgewildert werden.

mm/tz

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