Gefahr für günstige Wohnungen

München - Genossenschaften und SPD fürchten um bis zu 20 000 günstige Wohnungen: So viele Post- und Eisenbahnerwohnungen stehen in München auf Erbbaugrundstücken des Bundes.

 Der will sie nach der Pacht nur noch zum Höchstpreis verhökern! „Das kann keine Genossenschaft zahlen“, sagt SPD-Fraktionschef Alexander Reissl. Entweder steigen die Mieten astronomisch – oder die Genossenschaften wären am Ende.

tz

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