Top 10 der Liste

Gehälter der Stadt-Bosse: So viel verdienen sie

Münchens Top-Verdiener
1 von 10
10. Sigismund Mühlbauer, Chef der Gewofag: 191.000 Euro (-80.000 Euro)
Münchens Top-Verdiener
2 von 10
8./9. Dietmar Bock (l.) und Hans-Otto Kraus, Chefs der GWG: 193.000 Euro (+8000 Euro)
Münchens Top-Verdiener
3 von 10
8. Klaus-Michael Dengler (l.), Chef der Gewofag: 196.000 Euro (-75.000 Euro)
Münchens Top-Verdiener
4 von 10
7. Klaas Dittrich (r.), Chef der Messe: 336.000 Euro (+18.000 Euro)
Münchens Top-Verdiener
5 von 10
6. Stephan Schwarz, SWM-Chef Technik: 352.000 Euro (+13.000 Euro)
Münchens Top-Verdiener
6 von 10
5. Herbert König, bis Oktober Chef der MVG: 406.000 Euro (+15.000 Euro)
Münchens Top-Verdiener
7 von 10
4. Axel Fischer: Chef der Kliniken: 414.000 Euro (+148.000 Euro)
Münchens Top-Verdiener
8 von 10
3. Florian Bieberbach, Stadtwerke-Chef: 468.000 Euro (+18.000 Euro)

München - Wie viel verdienen eigentlich die Stadt-Bosse? Das geht aus dem Finanzdaten- und Beteiligungsbericht der Kämmerei hervor. Wir haben den genauer unter die Lupe genommen.

Wenn’s um Geld geht: Sparkasse – der Jingle klingt im Ohr, Ralf Fleischer könnte ihn mitsingen! Der Sparkassen-Chef hat 2015 mehr als eine halbe Million Euro Gehalt und Prämien eingestrichen. Das geht aus dem Finanzdaten- und Beteiligungsbericht der Kämmerei hervor, der der tz exklusiv vorliegt.

Demnach hat Fleischer im Vorjahr rund 503.000 Euro kassiert, 2014 waren es 457.000. Die Differenz errechnet sich aus Prämienzahlungen von rund 50.000 Euro für das Vorjahr. Fleischer hatte das Amt erst zum 1. Januar 2014 übernommen.

Dennoch: Im Ranking von Münchens Top-Verdienern ist der Sparkassen-Boss damit auf Platz 1 gelandet. Wer ihm folgt, wer den größten Anstieg verzeichnet, verraten wir oben in unserer Bilderstrecke.

Der Klinik-Chef hat das größte Plus

Der Aufsteiger des Jahres ist Klinik-Chef Axel Fischer. 2014 hat er 266.000 Euro überwiesen bekommen. 2015 strich er 414.000 Euro ein – eine krasse Steigerung. Allerdings: Fischer ist erst seit 1. April 2014 Geschäftsführer der Kliniken. Die 266.000 Euro gelten somit für neun Arbeitsmonate. Und hinzu kommen 2015 Tantiemen, die sich aus der Arbeit des Vorjahres errechnen. Da Fischer 2013 nicht bei der Stadt beschäftigt war, hat er 2014 keine Tantiemen erhalten – mithin sind die 266.000 Euro das Grundgehalt. Rechnet man alles durch (266.000 geteilt durch neun, mal zwölf) und ergänzt das durch Tantiemen von 60.000 Euro, kommt man genau auf die 414.000 Euro. So gesehen hat Fischer keinen Gehaltssprung gemacht, aber dennoch mehr Geld auf dem Konto.

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