Gibt’s bald ein Elefantenbaby?

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Pfleger Andreas Fries im Jahr 2004 mit der trächtigen Panang.

München - Es wäre das erste Mal seit 50 Jahren, dass es im Tierpark Hellabrunn ein Elefantenbaby gäbe: Der Münchner Zoo hofft darauf, dass Elefantenkuh Panang (20) Ende November nach zweijähriger Trächtigkeit ein gesundes Baby zur Welt bringt.

 Als Vater kommt nur der 16-jährige Gajendra in Frage, der einzige Elefantenbulle unter Hellabrunns Dickhäutern. Es ist das zweite Mal, dass Panang trächtig ist. Das letzte Mal brachte sie 2004 allerdings nur einen kleinen toten Bullen zur Welt. Es ist aber nicht ungewöhnlich, dass Elefanten zwei, drei Totgeburten haben, bis sie ein gesundes Baby zur Welt bringen.

Die Stars im Tierpark Hellabrunn

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„Die Nachzucht von Elefanten ist in der Gefangenschaft schwer, wie die Tatsache beweist, dass es schon ein halbes Jahrhundert her ist, dass wir ein Elefantenbaby hatten“, so Tierpark-Sprecherin Doris Schwarzer zur tz. „Jetzt hoffen wir alle darauf, dass es dieses Mal endlich klappt.“

tz

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