Gleisbruch: Schaden ist bezahlt

München - Über Wochen hinweg konnten im vergangenen Jahr Trambahnen an der Nordseite des Stachus entweder gar nicht oder nur im Schritttempo fahren. Grund: mehrere Gleisbrüche in den Schienen, die erst 2006 verlegt worden waren.

 Josef Schmid, Chef der Rathaus-CSU, wollte wissen, ob und in welcher Höhe die MVG Schadensersatz geltend machen kann. Am 29. März wird die Frage im Stadtrat beantwortet. Offenbar waren die Gewährleistungsrechte gegen den Schienenlieferanten schon vor Eintritt der Schäden verjährt.

Die MVG-Muttergesellschaft Stadtwerke einigte sich aber mit den betroffenen Firmen und konnte danach einen großen Teil der finanziellen Aufwendungen decken.

Rubriklistenbild: © Westermann

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