Reissl (SPD) hält an Neubau fest

CSU kämpft für Bolzplatz

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Auch die CSU kämpft um den Bolzplatz der Glockenwerkstatt.

München - Die Rathaus-CSU will den Bolzplatz der Glockenwerkstatt retten. Fraktions-Chef Josef Schmid (43) stellte jetzt einen entsprechenden Antrag.

„Der Bolzplatz an der Müllerstraße muss bleiben“, so Schmid, selbst Vater zweier Kinder. „Die Schaffung von mehr dringend benötigtem Wohnraum darf nicht auf dem Rücken der Kinder erfolgen“, so Schmid weiter.

Wie berichtet, will das städtische Kommunalreferat drei Häuser an der Müllerstraße mit 17 Wohnungen samt Bolzplatz abreissen, um für 5,5 Millionen Euro einen Neubau mit 20 Wohnungen zu errichten.

SPD-Fraktions-Chef Alexander Reissl (54) hält an dem umstrittenen Neubau fest: „Es ist sinnvoll, die Altbauten abzureißen und einen Neubau zu errichten.“ Ein Bolzplatz in der Nachbarschaft der Wohnhäuser wäre hingegegen problematisch: „Wenn sich ein Nachbar beschwert, bekommt er Recht. Ein Bolzplatz ist so nahe an der Wohnbebauung einfach nicht zulässig.“

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