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Grüne-Kritik an E-Sharing: „Wolkige Absichtserklärung“

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Grünen-Stadtrat Paul Bickelbacher.

Die Stadt möchte die Sharing-Mobility weiter ausbauen. Der Stadtrat befasst sich am Mittwoch mit einer Beschlussvorlage. Die Grünen kritisieren das Papier im Vorfeld bereits als zu wenig ambitioniert.

Die Verwaltung will eine Gesamtstrategie zum stadtweiten Umgang mit Sharing-Mobility entwickeln. Car-Sharing, Bike-Sharing, E-Scooter und ähnliche Angebote sollen im Mobilitätsplan Einzug finden. Ferner ist vorgesehen, gemeinsam mit den Bezirksausschüssen eine Ausweitung zu erarbeiten, die einen Carsharing-Stellplatz je 1000 Einwohner vorsieht.

All das seien aber nur wolkige Absichtserklärungen, schimpft Grünen-Stadtrat Paul Bickelbacher: „Da wird entwickelt, angestrebt und Potenzial ermittelt. Aber gemacht wird erst einmal sehr wenig.“ Es sei zwar zu begrüßen, dass auch Bike-Sharing und Emmy-Roller in die Sharing-Mobility-Konzeption aufgenommen und die Angebote auf Gebiete außerhalb der Innenstadt ausgeweitet würden. „Insgesamt muss aber parallel zur sicherlich notwendigen Strategie-Entwicklung deutlich mehr konkret umgesetzt werden.“

Seine Fraktion hätte bereits im Februar 2018 beantragt, bis heuer 7500 Stellplätze für Sharing-Angebote sowie Rad-, Fuß- und Nahverkehr zu opfern. „Derart konkrete Ziele suche man in der Vorlage vergeblich“, so Bickelbacker weiter.  

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