Verkehr soll flüssiger werden

Grüne Welle: CSU tritt aufs Gaspedal

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Mehr Grüne Welle, mehr Grüne Pfeile, weniger Ampeln in der Stadt. Das will die Rathaus-CSU durchsetzen.

München - Viele Autofahrer kennen das Gefühl: Man staut sich in München – selbst nachts noch – von Ampel zu Ampel, von Grüner Welle kaum eine Spur. Die CSU will jetzt mit einem dickem Antragspaket den Verkehr in der Stadt flüssiger machen.

Viele Autofahrer kennen das Gefühl: Man staut sich in München – selbst nachts noch – von Ampel zu Ampel, von Grüner Welle kaum eine Spur. Und dann gibt es auch noch Kreuzungen, wo man oft rechts abbiegen könnte, wenn man es nur dürfte.

Die CSU will jetzt mit einem dickem Antragspaket den Verkehr in der Stadt flüssiger machen. Mit dem ersten der gestern eingereichten Anträge wird das Kreisverwaltungsreferat aufgefordert, Straßenkreuzungen ausfindig zu machen, bei denen mittels eines „Grünen Pfeils“ der Verkehrsfluss für Rechtsabbieger beschleunigt werden kann.

In einem zweiten Antrag wird eine Zwischenbilanz des Verkehrs- und Mobilitätsmanagementplans gefordert, bei der die bisherigen Erfolge der Grünen Welle vorgestellt werden sollen. Außerdem sollen weitere Straßenzüge für Grüne Wellen geprüft werden.

Per drittem Antrag wird das KVR aufgefordert zu klären, welche Ampelanlagen nach 21 Uhr oder 22 Uhr abgeschaltet werden können.

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