Massenprügelei an der Hackerbrücke

München - Trauriges Ende des Vatertags: In der Nacht zum Freitag kam es zu einer Massenschlägerei an der Hackerbrücke. Das Täter-Quartett war schnell ermittelt - die Männer haben es der Polizei aber auch leicht gemacht.

Aus bisher ungeklärten Gründen sind vier junge deutsche Staatsangehörige im Alter von 20 bis 24 Jahren auf eine sechsköpfige Gruppe losgangen.

Was mit einer verbalen Auseinandersetzung begann, endete mit dem Flaschenwurf an den Kopf eines der Angegriffenen, außerdem setzte es Schläge und Fausthiebe. Unmittelbar nach der Tat flüchteten die vier Schläger.

Die leicht verletzten Opfer mussten ambulant im Krankenhaus behandelt werden. Dank einer genauen Täterbeschreibung stellte die nach den Raufbolden fahndende Bundespolizei nur kurz nach dem Vorfall den ersten Verdächtigen im Münchner Hauptbahnhof.

Wie sich herausstellte, war das Quartett bereits am Abend des Vortags von einer Streife der Landespolizei kontrolliert worden. So war es für die Ermittler der Bundespolizei relativ leicht, die übrigen Übeltäter zu identifizieren. Die Beamten nahmen die drei flüchtigen Tatverdächtigen anschließend in deren Wohnungen fest. Die vier Männer werden sich wegen gefährlicher Körperverletzung verantworten müssen.

mm

Rubriklistenbild: © dpa

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