An der Ludlstraße

Haderner müssen Neubauten weichen

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So soll das neue Quartier aussehen

München - An der Ludlstraße in Hadern bauen die städtischen Wohnungsgsellschaften Gewofag und GWG rund 440 neue Wohnungen neu. Die jetzigen Mieter auf dem Areal müssen raus.

Die bestehenden Gebäude aus den 1950er-Jahren sollen für die Neubauten abgerissen werden „Der Bauzustand der Gebäude ist aufgrund des Baualters und der mangelhaften Baustruktur nicht mehr zeitgemäß“, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung der Gesellschaften. Man habe eine Sanierung geprüft. Diese wäre „nur mit einem unverhältnismäßig hohen Aufwand zu realisieren“ gewesen. Bei einer Versammlung sollen die Mieter, die man schon 2011 angeschrieben habe, jetzt exakt informiert werden.

„Es ist uns bewusst, dass ein Umzug einen tiefen Einschnitt in die persönliche Lebensführung unserer Mieter darstellt. Wir bieten daher Hilfe beim Umzug an und stellen Ersatzwohnungen zur Verfügung“, so Gewofag-Chefin Gordona Sommer , Insgesamt werden rund 90,5 Millionen Euro in das Großprojekt investiert. In dem Neubauviertel sollen geförderte und frei finanzierte Wohnungen sowie München-Modell-Wohnungen entstehen – mit einer Tiefgarage und sozialen Einrichtungen.

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