Nach Massen-Vergewaltigung

Banden-Alarm in der Blumenau

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In diesem Haus in Blumenau wurden zwei junge Mädchen auf einer Party vergewaltigt 

München - Nach der Massen-Vergewaltigung in der Blumenau will die Stadt in dem Viertel für mehr Sicherheit sorgen. Das Sozialreferat genehmigt mehr Streetworker.

Zwei Mädchen durch eine Gruppe vergewaltigt, ein Jugendlicher bei einer Massenschlägerei totgestochen (tz berichtete): Jetzt will die Stadt mehr Sicherheit in der Blumenau schaffen. Für das Sozialreferat ist es ein Viertel mit „hohen sozialen Herausforderungen“ – der Anteil der Jugendlichen mit Hartz IV liegt mehr als doppelt so hoch wie im Rest der Stadt.

Bislang gibt es für Sozialarbeiter nur 1,75 Stellen für die ganze Region, die allein in der Blumenau rund 100 Jugendliche in Cliquen betreuen, die oft negativ auffielen! Jetzt genehmigte der Stadtrat einen weiteren Streetworker, zwei weitere Halbtagskräfte kümmern sich um die Feierbanane. SPD-Stadtrat Christian Müller ist zufrieden: „Wir kümmern uns um die Münchner.“

tz

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