Neues Rahmenkonzept

Weitere Corona-Lockerungen für Kultur in Bayern ‒ Welche Regeln jetzt in der Branche gelten

Techniker arbeiten auf der Bühne in der Bayerischen Staatsoper.
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Neue Corona-Lockerungen für die Kulturbranche in Bayern. (Symbolbild)

Abstand, Maskenpflicht und Kontaktdaten - Für die Kulturbranche in Bayern kommen weitere Corona-Lockerungen. Über manche Regeln dürfen die Einrichtungen selbst entscheiden.

  • Neue Corona-Lockerungen für die Kulturbranche in Bayern.
  • Über welche Regeln die Branche selbst entscheiden kann...
  • ... und was für Abstand, Maskenpflicht und Kontaktdaten gilt.

Für die Kulturbranche in Bayern gibt es in der Corona-Pandemie weitere Lockerungen. So dürfen kulturelle Einrichtungen nun selbst entscheiden, ob sie Gäste im Abstand von 1,5 Meter platzieren - dann ohne Maskenpflicht für die Besucher - oder ob auf Mindestabstände verzichtet wird - dann jedoch mit Maskenpflicht.

Das geht aus dem neuen Rahmenkonzept hervor, dass das Kunstministerium am Sonntag vorstellte.

Weitere Corona-Lockerungen für Kulturbranche in Bayern

Bei kulturellen Veranstaltungen gilt ab einer Inzidenz von 35 die 3G-Regel, Besucher müssen also geimpft, genesen oder negativ getestet sein. Bei mehr als 1000 Besuchern gilt die Regel draußen und drinnen unabhängig davon, wie hoch die Zahl der Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner binnen sieben Tagen ist.

Die aktuelle Corona-Inzidenz in München

Draußen gilt auch bei größeren Veranstaltungen nun keine Maskenpflicht mehr. Mitwirkende müssen keine Maske tragen, wenn diese die künstlerische Darbietung behindert. Zudem kann aus künstlerischen Erwägungen auch auf den Mindestabstand bei den Mitwirkenden verzichtet werden.

Kontakte werden zwar weiter erfasst, aber nicht mehr bezogen auf den Sitzplatz. Nun reichen die Kontaktdaten des Kartenkäufers aus.

So steht die Corona-Ampel in Bayern.

dpa/lby/jh

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