Sommer-Trend

Mehr „Schanigärten“ in Bayern durch weniger Bürokratie ‒ Den Sommer trotz Corona ein Stück sicherer genießen

Zwei sogenannte „Schanigärten“ stehen im Gärtnerplatzviertel auf dem Parkplatzbereich einer Strasse.
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Zwei „Schanigärten“ stehen im Gärtnerplatzviertel auf dem Parkplatzbereich einer Straße.

Freischankflächen statt Parkplätzen vor Bars und Restaurants sind Trend in Bayern. Die Schanigärten bieten die Chance, ein Stück sicherer durch die Corona-Pandemie zu kommen.

  • Schanigärten“ sind der Trend des Sommers.
  • Die Freischankflächen vor Bars und Restaurants sind sehr beliebt.
  • In Bayern sollen die Kommunen die Bürokratie dafür abbauen.

Die „Schanigärten“ vor Restaurants und Bars sind in der Corona-Pandemie der Renner - von den Freischankflächen, die oft hübsch geschmückt sind und auf Parkplätzen am Straßenrand entstehen, soll es nach Willen des bayerischen Bauministeriums nun mehr geben.

„Es tut gut, zu sehen, wie das Leben wieder zurückkehrt in unsere Städte und Gemeinden. Gerade die Außengastronomie bietet die Chance, trotz Pandemie den Sommer ein Stück weit sicher genießen zu können“, erklärte Bauministerin Kerstin Schreyer am Sonntag.

Mehr Schanigärten durch weniger Bürokratie für sichereren Corona-Sommer in Bayern 

Bürokratie müsste daher in den Kommunen abgebaut werden. Die Baubehörden sollten größere Freischankflächen großzügig ermöglichen, dazu entfalle nun auch ein formeller Bauantrag, so die CSU-Politikern.

In Städten wie München haben Hunderte Bars und Restaurants diese temporären Terrassen aufgebaut, die ursprünglich aus Österreich stammen. Oft werden dazu Parkplätze an der Straße zum Beispiel mit Paletten abgegrenzt und mit Blumen bepflanzt.

Anwohner klagen jedoch teils über weniger Parkplätze und mehr Lärm.

dpa/lby/jh

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