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Corona-Inzidenz in München und Bayern am Freitag ‒ Neuinfektionen und Todesfälle in Deutschland

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Corona in München
Der sinkende Trend der Corona-Inzidenz in München setzt sich am Freitag fort. © Peter Kneffel/dpa

Die aktuelle Corona-Inzidenz für München, Bayern und Deutschland am Freitag - Die Lage auf den Intensivstationen, Neuinfektionen und Todesfälle.

Die Corona-Inzidenz in München ist am Freitag, 29. Juli, erneut gesunken. Lag der Wert am Donnerstag bei 781,3, meldet das Robert-Koch-Institut (RKI) nun einen aktuellen Wert von 712,1,. Vor einer Woche hatte er noch 919,1 betragen.

In den Kliniken der Landeshauptstadt werden laut Divi-Intensivregister (Stand: 09.18 Uhr) 40 Covid-Patienten auf den Intensivstationen behandelt.

+++ Die aktuelle Inzidenz für München am Sonntag, 31. Juli +++

Hallo München
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Die aktuelle Corona-Inzidenz in München und Bayern am Freitag - Covid-Patienten auf Intensivstationen

Auch in Bayern ist die Corona-Inzidenz am Freitag gesunken. Laut aktueller Meldung des RKI liegt der Wert bei 786,0 (Vortag: 840,0; Vorwoche: 958,3).

Da das LGL an Wochenenden und Feiertagen keine Zahlen mehr an das RKI übermittelt, fällt die Corona-Inzidenz in München und Bayern zum Wochenstart erfahrungsgemäß verzerrt aus. Die Fälle werden im Wochenverlauf nachgemeldet. Dadurch schwankt die Zahl von Wochentag zu Wochentag.

Das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) meldet am Freitag eine aktuelle 7-Tage-Hospitalisierungs-Inzidenz von 10,6 für Bayern.

In den Kliniken im Freistaat liegen 256 Covid-Patienten (8,75 Prozent der Intensivpatienten) auf Intensivstationen. Von insgesamt 2926 Intensivbetten im Freistaat sind noch 359 frei. In München sind noch 29 Betten frei.

Die Bundesweite Corona-Inzidenz am Freitag: Die Zahl der Neuinfektionen und Todesfälle

Bundesweit ist die Corona-Inzidenz am Freitag ebenfalls gesunken. Das RKI meldet einen aktuellen Wert von 607,0. Zum Vergleich: Gestern lag er bei 630,4, vor einer Woche bei 729,3.

Allerdings liefert die Inzidenz kein vollständiges Bild der Infektionslage. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus - vor allem weil bei weitem nicht alle Infizierten einen PCR-Test machen lassen. Zudem können Nachmeldungen oder Übermittlungsprobleme zur Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 84 798 Corona-Neuinfektionen und 153 Todesfälle innerhalb eines Tages. Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen und Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich.

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