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Die Corona-Inzidenz in München, Bayern und Deutschland am Freitag ‒ Die aktuelle Lage in den Kliniken

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Von: Jonas Hönle

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6,18 Prozent der Intensivbetten sind in München mit Corona-Patienten belegt
Die Corona-Inzidenz in München, Bayern und Deutschland am Freitag. (Symbolbild) © Sina Schuldt/dpa

Die Corona-Inzidenz in München, Bayern und Deutschland, die Covid-Patienten auf den Intensivstationen der Kliniken sowie Neuinfektionen und Todesfälle am Freitag.

In München steigt die Corona-Inzidenz auch am Freitag rasant an. Lag der Wert am Vortag noch bei 752,2, meldet das Robert-Koch-Institut (RKI) aktuell 792,0. Vor einer Woche betrug er noch 626,1.

In den Kliniken der Landeshauptstadt werden laut Divi-Intensivregister (Stand: 09.18 Uhr) 17 Covid-Patienten auf den Intensivstationen behandelt. Das entspricht 3,96 Prozent der Intensivpatienten.

Die Corona-Inzidenz in München, Bayern und Deutschland am Sonntag im Überblick.

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Die Corona-Inzidenz in München und Bayern am Freitag - Die Covid-Patienten auf den Intensivstationen der Kliniken

Auch in Bayern setzt sich der Aufwärtstrend der Corona-Inzidenz weiterhin fort. Das RKI meldet am Freitag einen Wert von 748,0 (Vortag: 713,3; Vorwoche: 632,5).

Das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) meldet am Freitag eine 7-Tage-Hospitalisierungs-Inzidenz von 7,0 für Bayern (Vortag: 6,0).

Auf den Intensivstationen im Freistaat werden 134 Covid-Patienten (4,44 Prozent) behandelt. In den Kliniken sind von insgesamt 3021 Intensivbetten noch 378 nicht belegt. In München sind noch 23 Betten frei.

RKI meldet die Corona-Inzidenz in Deutschland am Freitag - Die bundesweiten Neuinfektionen und Todesfälle

In Deutschland steigt die Corona-Inzidenz am Freitag ebenfalls weiterhin an, liegt jedoch niedriger als in München und Bayern. Laut RKI beträgt der bundesweite Wert aktuell 699,5.

Zum Vergleich: Am Vortag lag die Inzidenz bei 690,6, vor einer Woche bei 682,7 und vor einem Monat bei 238,1.

Allerdings liefert die Inzidenz kein vollständiges Bild der Infektionslage. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus - vor allem weil bei weitem nicht alle Infizierte einen PCR-Test machen lassen. Zudem können Nachmeldungen oder Übermittlungsprobleme zu einer Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 117 732 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 113 099) und 131 Todesfälle (Vorwoche: 84) innerhalb eines Tages. Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen oder Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich.

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