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Projekt für betreutes Wohnen

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Der Förderverein der Sozialstation Berg am Laim und Trudering möchte bis zu zwölf Apartments für betreutes Wohnen schaffen.
Der Förderverein der Sozialstation Berg am Laim und Trudering möchte bis zu zwölf Apartments für betreutes Wohnen schaffen. © CSU

Die Landeshauptstadt München soll ein Projekt des Fördervereins der Sozialstation Berg am Laim und Trudering für betreutes Wohnen an der Grenze zwischen Berg am Laim und Trudering unterstützen.

Dieser Forderung der CSU-Fraktion hat der Bezirksausschuss Berg am Laim in seiner jüngsten Sitzung einstimmig zugestimmt. Insbesondere soll eine finanzielle Beteiligung geprüft werden.

Der Förderverein der Sozialstation ist seit einiger Zeit Eigentümer eines Grundstücks unmittelbar im Bereich an der Grenze zwischen Berg am Laim und Trudering. An der Lafatscherjochstraße könnten nach ersten Architektenentwürfen voraussichtlich zwölf Apartments für betreutes Wohnen von Senioren und zusätzlich bis zu drei Wohnungen für Pflegepersonal geschaffen werden, so die drei Initiatoren Fabian Ewald, Angela Buckenauer und Johann Kott von der CSU-Fraktion.

Im Münchner Osten und speziell in Berg am Laim besteht der CSU zufolge nachweislich ein hoher Bedarf für Einrichtungen zur Betreuung und Pflege von älteren und pflegebedürftigen Menschen. Das Vorhaben des Fördervereins würde hier einen wichtigen Beitrag leisten.

Wie sich in einem Gespräch der CSU mit dem Vorstand des ehrenamtlich geleiteten Vereins herausgestellt habe, der seit 1980 Träger des Alten- und Servicezentrums Berg am Laim ist und mit seiner Tochtergesellschaft Sozialstation Berg am Laim und Trudering gemeinnützige GmbH einer der wichtigsten Anbieter von Pflegedienstleistungen im Bereich Berg am Laim und Trudering ist, würde für die Realisierung des betreuten Wohnens jedoch die Unterstützung der Landeshauptstadt München benötigt werden.

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