Das offene Ohr für 380 Senioren

Hasenbergl: Birgit Voß ist neue Direktorin des Augustinum München Nord

Birgit Voß ist die neue Direktorin des Augustinum München Nord. Zur Amtseinführung bekam sie ein Bronze-Nashorn, das Wappentier des Augustinums, geschenkt.
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Birgit Voß ist die neue Direktorin des Augustinum München Nord. Zur Amtseinführung bekam sie ein Bronze-Nashorn, das Wappentier des Augustinums, geschenkt.

Birgit Voß ist neue Direktorin der Seniorenresidenz Augustinum München Nord im Hasenbergl. Worauf sie sich nach der Corona-Pandemie freut, welche Pläne sie hat.

Hasenbergl - Bewohner, Mitarbeiter, Seelsorgerinnen der katholischen und evangelischen Kirche, die Geschäftsführung des Augustinums sowie ein Streichquartett – insgesamt 100 Menschen sind zur offiziellen Amtseinführung von Birgit Voß als neuer Direktorin des Augustinums München Nord in der Weitlstraße gekommen.

Birgit Voß ist die neue Direktorin der Augustinum-Seniorenresidenz München Nord im Hasenbergl

Die 54-Jährige hatte bereits in den letzten sechs Monaten die Seniorenresidenz im Hasenbergl kommissarisch geleitet, zuvor war die Feldmochingerin dort schon – seit Februar 2019 – Leiterin der Abteilung für Bewohnerservice und stellvertretende Direktorin.

Die Corona-Pandemie hat sie und das Augustinum-Team stark gefordert. Umso mehr freue sie sich nun wieder auf gemeinsame Feste und die Rückkehr in die Normalität.

Auch einige Aufgaben stünden in der nahen Zukunft bereits an. „Die Dachterrasse wird als längerfristiges Projekt umgestaltet und erweitert.“ Zudem stehen kleinere Instandsetzungsarbeiten in den Fluren an. Ein Wermutstropfen: „Das Café Amadeus, das seit einigen Wochen geschlossen ist, wird auch in der nächsten Zeit nicht wieder öffnen“, erklärte Voß. Man entwickle derzeit Ideen für die Nutzung. Ein genauer Zeitplan ist noch offen. Was genau geplant ist, könne ebenfalls nicht gesagt werden.

Trotz ihrer neuen Funktion möchte sie auch weiterhin ein offenes Ohr haben und Ansprechpartnerin für die Probleme und Anliegen der 380 Senioren, die in der Weitl­straße 66 wohnen, sowie der Angestellten sein. „Ich bleibe dieselbe Person. Alle können auf mich zukommen – sie müssen nur zwei Türen weiter als zuvor anklopfen.“

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